Browse Prior Art Database

CT Uebersichtsaufnahme zur Planung ohne Strahlung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000009263D
Published in the IP.com Journal: Volume 2 Issue 9 (2002-09-25)
Included in the Prior Art Database: 2002-Sep-25
Document File: 1 page(s) / 39K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: SUBMITTER

Abstract

Bei einer normalen computertomografischen Untersuchung (CT) wird zunaechst ein Topogramm (auch Scout view genannt) durchgefuehrt, um anatomische Landmarken zu finden, die es ermoegli-chen, die Fahrbereiche (Ranges) der nachfolgenden diagnostischen Scans in ihrem Ort festzulegen. Diese anatomischen Landmarken sind oftmals nicht durch Knochen- oder Weichteilstrukturen bedingt, die nur mittels der Anwendung von Roentgenstrahlung ermittelt werden koennen, sondern durch klini-sche Fragestellungen, fuer die ein von aussen erkennbarer Scanbereich als Information ausreicht. Diese anatomischen Landmarken werden nun mittels photographischer Aufnahmen ermittelt, um die applizierte Strahlendosis zu verringern und die Untersuchung zu beschleunigen. Diese Aufnahmen koennen beispielsweise mit einfacher Lichtphotographie erstellt werden. Es eignen sich jedoch auch andere Energien anderer Wellenlaengen wie beispielsweise Thermographie, nied-rigenergetische Mikrowellenstrahlung, Ultraschall oder aehnliche Aufnahmetechniken. Die Aufnahmen koennen dabei in zweidimensionaler Technik entstehen, in stereophotographischer Technik, interfere-ometrischer Technik (z.B. Holographie) oder unter Nutzung von drei Dimensionen.

This text was extracted from a PDF file.
At least one non-text object (such as an image or picture) has been suppressed.
This is the abbreviated version, containing approximately 100% of the total text.

Page 1 of 1

CT Uebersichtsaufnahme zur Planung ohne Strahlung

Idea: Andres Sommer, DE-Forchheim

Bei einer normalen computertomografischen Untersuchung (CT) wird zunaechst ein Topogramm (auch Scout view genannt) durchgefuehrt, um anatomische Landmarken zu finden, die es ermoegli- chen, die Fahrbereiche (Ranges) der nachfolgenden diagnostischen Scans in ihrem Ort festzulegen. Diese anatomischen Landmarken sind oftmals nicht durch Knochen- oder Weichteilstrukturen bedingt, die nur mittels der Anwendung von Roentgenstrahlung ermittelt werden koennen, sondern durch klini- sche Fragestellungen, fuer die ein von aussen erkennbarer Scanbereich als Information ausreicht.

Diese anatomischen Landmarken werden nun mittels photographischer Aufnahmen ermittelt, um die applizierte Strahlendosis zu verringern und die Untersuchung zu beschleunigen.

Diese Aufnahmen koennen beispielsweise mit einfacher Lichtphotographie erstellt werden. Es eignen sich jedoch auch andere Energien anderer Wellenlaengen wie beispielsweise Thermographie, nied- rigenergetische Mikrowellenstrahlung, Ultraschall oder aehnliche Aufnahmetechniken. Die Aufnahmen koennen dabei in zweidimensionaler Technik entstehen, in stereophotographischer Technik, interfere- ometrischer Technik (z.B. Holographie) oder unter Nutzung von drei Dimensionen.

© SIEMENS AG 2002 file: 2002J10168.doc page: 1

[This page contains 1 picture or other non-text object]