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Touch Screen in der Fertigungslogistik

IP.com Disclosure Number: IPCOM000009462D
Original Publication Date: 2002-Sep-25
Included in the Prior Art Database: 2002-Sep-25
Document File: 1 page(s) / 50K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: SUBMITTER

Abstract

Im Bereich der Fertigungslogistik (z.B. in einer Fertigungshalle) besteht das Ziel, verschiedene Funkti-onen/Applikationen, die an unterschiedlichen Stelle benoetigt werden, dezentral verfuegbar zu ma-chen. Die einzelnen Funktionen/Applikationen sind z.B.:  Auftragseingang  Umsatz  Prozessfortschrittstatus  Logistische Anbindung  Fertigungssteuerung  Fehlteileerfassung Bislang wurden Daten hierzu meist in Papierform ausgehaengt. Die Idee besteht darin, dass die Daten ueber die verschiedenen Funktionen/Applikationen durch eine Mehrzahl von in einer Fertigungshalle fuer technische Geraete (z.B. medizinische Geraete) aufge-stellten, vorzugsweise identischen und als Touch Screen (ohne Tastatur und Maus) ausgebildeten Anzeigegeraeten abgefragt werden koennen. Dadurch stehen die Daten dezentral und stets aktuell zur Verfuegung. Die Anzeigegeraete greifen auf einen gemeinsamen Computer zu, ohne in diesen Daten eingeben zu koennen. Das “touchen” am Screen dient nur dazu, um unterschiedliche Funktio-nen/Applikationen zur Anzeige auswaehlen zu koennen. Optional koennen auch Lieferanten an das System angebunden werden.

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Touch Screen in der Fertigungslogistik

Idea: Stefan Pfleger, DE-Forchheim

Im Bereich der Fertigungslogistik (z.B. in einer Fertigungshalle) besteht das Ziel, verschiedene Funkti- onen/Applikationen, die an unterschiedlichen Stelle benoetigt werden, dezentral verfuegbar zu ma- chen. Die einzelnen Funktionen/Applikationen sind z.B.:

[g183] Fehlteileerfassung

Bislang wurden Daten hierzu meist in Papierform ausgehaengt.

Die Idee besteht darin, dass die Daten ueber die verschiedenen Funktionen/Applikationen durch eine Mehrzahl von in einer Fertigungshalle fuer technische Geraete (z.B. medizinische Geraete) aufge- stellten, vorzugsweise identischen und als Touch Screen (ohne Tastatur und Maus) ausgebildeten Anzeigegeraeten abgefragt werden koennen. Dadurch stehen die Daten dezentral und stets aktuell zur Verfuegung. Die Anzeigegeraete greifen auf einen gemeinsamen Computer zu, ohne in diesen Daten eingeben zu koennen. Das "touchen" am Screen dient nur dazu, um unterschiedliche Funktio- nen/Applikationen zur Anzeige auswaehlen zu koennen. Optional koennen auch Lieferanten an das System angebunden werden.

Abb.1: Ausfuehrungsbeispiel

[g183] Auftragseingang

[g183] Umsatz

[g183] Prozessfortschrittstatus

[g183] Fertigungssteuerung

[g183] Logistische Anbindung

© SIEMENS AG 2002 file: 2002J10985.doc page: 1

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