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Kombination Lithium-Polymer-Akku und Induktivlader

IP.com Disclosure Number: IPCOM000009689D
Published in the IP.com Journal: Volume 2 Issue 10 (2002-10-25)
Included in the Prior Art Database: 2002-Oct-25
Document File: 1 page(s) / 41K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Bei der Entwicklung neuer Mobilfunkgeraete spielen nicht nur die Miniaturisierung sondern auch weite-re Features wie z.B. Wasserdichtigkeit eine entscheidende Rolle. Zum Erreichen der Wasserdichtig-keit muss auf aussenliegende Buchsen und Kontaktflaechen verzichtet und das Geraet mit einer in-duktiv arbeitenden Ladevorrichtung ausgestattet werden. Bei derzeitigen Lithium-Ionen-Akkus ist der Einbau eines induktiven Ladegeraetes nur moeglich, wenn das Gehaeuse des Mobilfunkgeraetes vergroessert wird. Deshalb wird vorgeschlagen, Lithium-Polymer-Akkus mit deren speziellen konstruk-tiven Eigenschaften zu nutzen. Das Konzept des induktiven Ladens benoetigt auf der Sekundaerseite (d.h. im Mobiltelefon) einen bewickelten Ferritkern, einen Gleichrichter aus vier Dioden und eine Kondensator als Glaettungskapa-zitaet. Heutige Lithium-Polymer-Zellen besitzen konstruktiv bedingt immer einen ungenutzten Frei-raum an der Seite der Kontaktfedern. Dieser Freiraum weist das Volumen auf, das fuer die genannten sekundaerseitigen Komponenten benoetigt wird und liegt innerhalb des Mobiltelefons an einer Stelle, die fuer die Ladeeinheit gut geeignet ist.

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S

© SIEMENS AG 2002 file: 2002J13742.doc page: 1

Kombination Lithium-Polymer-Akku und Induktivlader

Idea: Rainer Eckert, DE-Muenchen; Michael Hanisch, DE-Muenchen

Bei der Entwicklung neuer Mobilfunkgeraete spielen nicht nur die Miniaturisierung sondern auch weite- re Features wie z.B. Wasserdichtigkeit eine entscheidende Rolle. Zum Erreichen der Wasserdichtig- keit muss auf aussenliegende Buchsen und Kontaktflaechen verzichtet und das Geraet mit einer in- duktiv arbeitenden Ladevorrichtung ausgestattet werden. Bei derzeitigen Lithium-Ionen-Akkus ist der Einbau eines induktiven Ladegeraetes nur moeglich, wenn das Gehaeuse des Mobilfunkgeraetes vergroessert wird. Deshalb wird vorgeschlagen, Lithium-Polymer-Akkus mit deren speziellen konstruk- tiven Eigenschaften zu nutzen.

Das Konzept des induktiven Ladens benoetigt auf der Sekundaerseite (d.h. im Mobiltelefon) einen bewickelten Ferritkern, einen Gleichrichter aus vier Dioden und eine Kondensator als Glaettungskapa- zitaet. Heutige Lithium-Polymer-Zellen besitzen konstruktiv bedingt immer einen ungenutzten Frei- raum an der Seite der Kontaktfedern. Dieser Freiraum weist das Volumen auf, das fuer die genannten sekundaerseitigen Komponenten benoetigt wird und liegt innerhalb des Mobiltelefons an einer Stelle, die fuer die Ladeeinheit gut geeignet ist.