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Huellrohr mit einstellbarem Abschirmverhalten fuer eine Mobilfunkantenne

IP.com Disclosure Number: IPCOM000010017D
Published in the IP.com Journal: Volume 2 Issue 11 (2002-11-25)
Included in the Prior Art Database: 2002-Nov-25
Document File: 1 page(s) / 48K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Mobilfunkantennen sind in der Regel noch nicht als adaptive Antennen ausgelegt und strahlen daher rundherum bzw. in Sektoren von 120° elektrische Dipolfelder ab. Im Zuge der zunehmenden Sensibili-sierung der Bevoelkerung gegen moegliche gesundheitsbeeintraechtigende Wirkungen der Mobil-funkfelder und fuer die Einhaltung von bestehenden Grenzwerten ist es ein Ziel der Mobilfunkbetreiber und ihrer Zulieferer, mit einer moeglichst geringen Abstrahlleistung bestmoegliche Uebertragungsei-genschaften sicherzustellen. Insbesondere in innerstaedtischen Lagen ist es haeufig sehr schwierig und oft nur ueber die Antenn-nen-Diversity moeglich, bestimmte Bereiche nicht oder nur sehr schwach mit einem Mobilfunkfeld zu beaufschlagen. Demnach koennen mitunter letzte Zweifel auf korrektem Sendeverhalten der Anten-nen nicht ausgeraeumt werden, weil die geforderte Abstrahlcharakteristik im Detail sehr schwierig zu erzielen ist. Diese Problem soll folgendermassen geloest werden: Ueber die Stabantenne wird ein Huellrohr gestuelpt, das aus einem -neutralen Material – vorzugsweise aus Kunststoff – besteht und raum-winkelsegmentierte Aufnahmen aufweist, die mit Abschirmmaterial in modulartig steckbarer Weise aufgefuellt werden kann. Die Aufnahmen koennen insbesondere durch „aequidistant“ angelegte Zylin-derkoordinaten definiert sein. Dabei ist das Huellrohr einstueckig ausgefuehrt. Die Bestueckung des Huellrohrs kann in-situ nach einem Baukastenprinzip vorgenommen werden. Dabei sollen Einsaetze mit unterschiedlich starken Abschirmvermoegen zur Verfuegung gestellt werden. Auf diese Weise laesst sich eine wesentlich schaerfere raeumliche Abstrahlcharakteristik erzielen. Das Huellrohr unterstuetzt dabei den ohnehin vorzunehmenden adaptiven Abgleichder Antenne. Bein einem massvollen Einsatz des Abschirmmaterials ist auch das durch das Abschirmmaterial verur-suchte vernachlaessigbar.

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S

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Huellrohr mit einstellbarem Abschirmverhalten fuer eine Mobilfunkantenne

Idea: Dr. Michael Fischer, CH-8047 Zuerich

Mobilfunkantennen sind in der Regel noch nicht als adaptive Antennen ausgelegt und strahlen daher rundherum bzw. in Sektoren von 120° elektrische Dipolfelder ab. Im Zuge der zunehmenden Sensibili- sierung der Bevoelkerung gegen moegliche gesundheitsbeeintraechtigende Wirkungen der Mobil- funkfelder und fuer die Einhaltung von bestehenden Grenzwerten ist es ein Ziel der Mobilfunkbetreiber und ihrer Zulieferer, mit einer moeglichst geringen Abstrahlleistung bestmoegliche Uebertragungsei- genschaften sicherzustellen.

Insbesondere in innerstaedtischen Lagen ist es haeufig sehr schwierig und oft nur ueber die Antenn- nen-Diversity moeglich, bestimmte Bereiche nicht oder nur sehr schwach mit einem Mobilfunkfeld zu beaufschlagen. Demnach koennen mitunter letzte Zweifel auf korrektem Sendeverhalten der Anten- nen nicht ausgeraeumt werden, weil die geforderte Abstrahlcharakteristik im Detail sehr schwierig zu erzielen ist.

Diese Problem soll folgendermassen geloest werden: Ueber die Stabantenne wird ein Huellrohr gestuelpt, das aus einem [g102] -neutralen Material - vorzugsweise aus Kunststoff - besteht und raum- winkelsegmentierte Aufnahmen aufweist, die mit Abschirmmaterial in modulartig steckbarer Weise aufgefuellt werden kann. Die Aufnahmen koennen insbesondere durch "aequidistant" angelegte Zylin- derkoor...