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Offenes Handapparatdesign mit verbesserten akustischen Eigenschaften

IP.com Disclosure Number: IPCOM000010045D
Original Publication Date: 2002-Nov-25
Included in the Prior Art Database: 2002-Nov-25
Document File: 1 page(s) / 178K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei Telefonen mit Freisprecheinrichtung liegt der Handapparat aus Platz- und Designgruenden i.A. ueber dem Lautsprecher, wodurch dessen Abstrahlcharakteristik sowie der Empfangsfrequenzgang aufgrund der Reflexion hoeherfrequenter Schallwellen am Handapparat in Richtung zum Freisprech-mikrofon unguenstig beeinflusst werden. Bisher wurden bei den Parametrierungen fuer das Freisprechen Kompromisse bzgl. des Lautspre-cherfrequenzgangs und dem Steuerhub gemacht. Es wird vorgeschlagen den Handapparat offen zu gestalten, so dass der Lautsprecher relativ unge-hindert nach oben abstrahlen kann, ohne dass hoeherfrequente Schallwellen seitlich zum Mikrofon reflektiert werden. Dadurch wird der Frequenzverlauf (oberhalb von 2kHz) verbessert, die Empfind-lichkeit etwas erhoeht und die akustische Kopplung zwischen Lautsprecher und Freisprechmikrofon verringert. Im gleichen Masse wie die akustische Kopplung reduziert wird, kann der Steuerhub erhoeht werden, wodurch die Freisprechqualitaet in Richtung „volles Gegensprechen“ wie bei Handapparatbe-trieb verbessert wird.

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S

© SIEMENS AG 2002 file: 2002J07146.doc page: 1

Offenes Handapparatdesign mit verbesserten akustischen Eigenschaften

Idea: Josef Lampl, DE-Muenchen

Bei Telefonen mit Freisprecheinrichtung liegt der Handapparat aus Platz- und Designgruenden i.A. ueber dem Lautsprecher, wodurch dessen Abstrahlcharakteristik sowie der Empfangsfrequenzgang aufgrund der Reflexion hoeherfrequenter Schallwellen am Handapparat in Richtung zum Freisprech- mikrofon unguenstig beeinflusst werden.

Bisher wurden bei den Parametrierungen fuer das Freisprechen Kompromisse bzgl. des Lautspre- cherfrequenzgangs und dem Steuerhub gemacht.

Es wird vorgeschlagen den Handapparat offen zu gestalten, so dass der Lautsprecher relativ unge- hindert nach oben abstrahlen kann, ohne dass hoeherfrequente Schallwellen seitlich zum Mikrofon reflektiert werden. Dadurch wird der Frequenzverlauf (oberhalb von 2kHz) verbessert, die Empfind- lichkeit etwas erhoeht und die akustische Kopplung zwischen Lautsprecher und Freisprechmikrofon verringert. Im gleichen Masse wie die akustische Kopplung reduziert wird, kann der Steuerhub erhoeht werden, wodurch die Freisprechqualitaet in Richtung "volles Gegensprechen" wie bei Handapparatbe- trieb verbessert wird.

Abbildung 1 zeigt moegliche Ausfuehrungsbeispiele des offenen Handapparatdesigns.

Abb. 1: Ausfuehrungsbeispiele

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