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Vereinfachung von Maintenance-Ablaeufen fuer Teileinheiten von Vermitt-lungssystemen durch die Einfuehrung von virtuellen Summenobjekten

IP.com Disclosure Number: IPCOM000010046D
Original Publication Date: 2002-Nov-25
Included in the Prior Art Database: 2002-Nov-25
Document File: 2 page(s) / 101K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Die DLU (Digital Line Unit) bzw. der CP (Central Processor) kann fuer DLU Teileinheiten (DLU Modul oder DLU Equipment) Meldungen schicken, welche mehr als eine Teileinheit betreffen. Diese Meldun-gen koennen jedoch nicht dem softwaretechnischen Abbild der Teileinheit zugeordnet werden, da in diesem Fall mehrere Teileinheiten betroffen sind. Bisher war die DLU Maintenance in der LTG (Line Trunk Group) nicht objektorientiert sondern funkti-onsorientiert aufgebaut. Es gab kein softwaretechnisches Abbild von Teileinheiten, sondern Teilpro-zesse, welche fuer Konfiguration, Diagnose oder Fehlerbehandlung zustaendig waren. Dem Teilpro-zess wurden alle entsprechenden Meldungen zugeordnet, egal ob sie ein oder mehrere Objekte be-trafen. Das o.g. Problem entstand erst mit der Umstrukturierung der DLU Maintenance. Je nach DLU Typ hat eine DLU 64 oder 128 Module. Die maximale Anzahl der Equipments betraegt bei einer klassischen DLU 18 und bei der DLUG theoretisch 172, da dort auf jeder Modul Position auch ein Equipment stecken kann. Es wird vorgeschlagen, virtuelle Summenobjekte einzufuehren, welche die Module bzw. Equipments zu virtuellen Objekten zusammenfassen. Diese virtuellen Sum-menobjekte uebernehmen die Kommunikation mit der DLU und dem CP im Falle von Meldungen, welche mehr als eine Einheit betreffen. Abbildung 1 zeigt eine vereinfachte Darstellung des Funktionsblocks Modul, welcher aus dem virtuel-len Objekt „Module-Unit“ und den 128 Objekten „Modul“ besteht. In gleicher Weise enthaelt der Funk-tionsblock Equipment die 172 Objekte „Equipment“ und das virtuelle Objekt „Equipment-Unit“. Um die Bedeutung des virtuellen Summenobjektes (Module-Unit und Equipment-Unit) herauszuarbeiten, zeigt Abbildung 2 einen vereinfachten Nachrichtenfluss beim Ausfall mehrerer DLU-Module. In der tat-saechlichen Realisierung wird das Laden der Module von einem weiteren Prozess realisiert, der e-benfalls pro Modul inkarniert ist.

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© SIEMENS AG 2002 file: 2002J13542.doc page: 1

Vereinfachung von Maintenance-Ablaeufen fuer Teileinheiten von Vermitt- lungssystemen durch die Einfuehrung von virtuellen Summenobjekten

Idea: Karl Christian Knoebl, AT-Wien; Georg Herr, AT-Wien; Heike Fleischanderl, AT-Wien

Die DLU (Digital Line Unit) bzw. der CP (Central Processor) kann fuer DLU Teileinheiten (DLU Modul oder DLU Equipment) Meldungen schicken, welche mehr als eine Teileinheit betreffen. Diese Meldun- gen koennen jedoch nicht dem softwaretechnischen Abbild der Teileinheit zugeordnet werden, da in diesem Fall mehrere Teileinheiten betroffen sind.

Bisher war die DLU Maintenance in der LTG (Line Trunk Group) nicht objektorientiert sondern funkti- onsorientiert aufgebaut. Es gab kein softwaretechnisches Abbild von Teileinheiten, sondern Teilpro- zesse, welche fuer Konfiguration, Diagnose oder Fehlerbehandlung zustaendig waren. Dem Teilpro- zess wurden alle entsprechenden Meldungen zugeordnet, egal ob sie ein oder mehrere Objekte be- trafen. Das o.g. Problem entstand erst mit der Umstrukturierung der DLU Maintenance.

Je nach DLU Typ hat eine DLU 64 oder 128 Module. Die maximale Anzahl der Equipments betraegt bei einer klassischen DLU 18 und bei der DLUG theoretisch 172, da dort auf jeder Modul Position auch ein Equipment stecken kann. Es wird vorgeschlagen, virtuelle Summenobjekte einzufuehren, welche die Module bzw. Equipments zu virtuellen Objekten zusammenfassen. Diese virtuellen Sum- menobjekte ueb...