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Interaktiver Prozessmonitor

IP.com Disclosure Number: IPCOM000010206D
Original Publication Date: 2002-Dec-25
Included in the Prior Art Database: 2002-Dec-25
Document File: 3 page(s) / 417K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Ein beliebig komplexes Prozessmodell (bevorzugt ueber eine graphische Benutzeroberflaeche gesteuert) wird mit einem (oder mehreren) parallel dazu laufenden graphischen „Prozess Monitor“ gekoppelt. Der Prozess Monitor und die Applikation laufen parallel und synchron und fuehren den Benutzer durch den visualisierten Arbeitsablauf, wobei aufgrund der gewaehlten Technologie (eventgesteuert) die vor allem zeitlichen Einfluesse auf den Prozessablauf auf ein Minimum reduziert werden. Durch die Applikation werden einzelne Aktionen (Pulldown Menues, Toolbar, Popup Menues) und interne Zustaende definiert. Der Ablauf der Applikation kann auf Aktionsebene und Zustandsebene (z.B. fehlerhafter Abbruch) visualisiert und interaktiv gesteuert werden. Der jeweilige Prozessablauf (UseCase) wird individuell und unabhaengig vom Prozessmodell (Applikation) sowie unabhaengig vom Monitor definiert; und zwar durch Modifikation des Aktionsgraphen (in XML-Notation). Dieser Aktionsgraph stellt die Prozessschritte in Ellipsen dar, welche durch unterschiedliche Arten von Aktionen miteinander verbunden sind. Diese Aktionen koennen vom Benutzer initiierte (GUI) Aktionen oder auch von der Applikation initiierte Folgeaktionen (z.B. abhaengig vom Returncode des vorangegangenen Prozessschrittes) sein. Der Aktionsgraph kann zusaetzlich fuer die Beduerfnisse aehnlich ablaufender Prozessmodelle mit bestimmten Vorgaben angepasst werden. D.h. der Anwender definiert Details/Zusaetze direkt in der Darstellung des angepassten Prozessmodells. Erleichtert wird diese „Ableitung“ von Prozessen durch den beigestellten graphischen Editor (MEdit, Abbildungen 1 und 2).

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S

© SIEMENS AG 2002 file: 2002J14550.doc page: 1

Interaktiver Prozessmonitor

Idea: Josef Meidl, AT-Wien; Johann Schiffer, AT-Wien

Ein beliebig komplexes Prozessmodell (bevorzugt ueber eine graphische Benutzeroberflaeche gesteuert) wird mit einem (oder mehreren) parallel dazu laufenden graphischen "Prozess Monitor" gekoppelt. Der Prozess Monitor und die Applikation laufen parallel und synchron und fuehren den Benutzer durch den visualisierten Arbeitsablauf, wobei aufgrund der gewaehlten Technologie (eventgesteuert) die vor allem zeitlichen Einfluesse auf den Prozessablauf auf ein Minimum reduziert werden. Durch die Applikation werden einzelne Aktionen (Pulldown Menues, Toolbar, Popup Menues) und interne Zustaende definiert. Der Ablauf der Applikation kann auf Aktionsebene und Zustandsebene (z.B. fehlerhafter Abbruch) visualisiert und interaktiv gesteuert werden. Der jeweilige Prozessablauf (UseCase) wird individuell und unabhaengig vom Prozessmodell (Applikation) sowie unabhaengig vom Monitor definiert; und zwar durch Modifikation des Aktionsgraphen (in XML- Notation). Dieser Aktionsgraph stellt die Prozessschritte in Ellipsen dar, welche durch unterschiedliche Arten von Aktionen miteinander verbunden sind. Diese Aktionen koennen vom Benutzer initiierte (GUI) Aktionen oder auch von der Applikation initiierte Folgeaktionen (z.B. abhaengig vom Returncode des vorangegangenen Prozessschrittes) sein. Der Aktionsgraph kann zusaetzlich fuer die Beduerfnisse aehnlich ablaufender Prozessmodelle mit bestimmten Vorgaben angepasst werden. D.h. der Anwender definiert Details/Zusaetze direkt in der Darstellung des angepassten Prozessmodells. Erleichtert wird diese "Ableitung" von Prozessen durch den beigestellten graphischen Editor (MEdit, Abbildungen 1 und 2).

Gegenueber bisherigen Monitoren oder sog. Wizard bestehen folgende Neuerungen:

- direkter Anschluss eines beliebigen Hilfesystems mit definierbaren Einsprungpunkten...