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Erreichbarkeit einer TK-Anlage aus dem Internet durch Nutzung der Caller-ID als Anreiz zum Aufbau der Internet-Verbindung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000010207D
Published in the IP.com Journal: Volume 2 Issue 12 (2002-12-25)
Included in the Prior Art Database: 2002-Dec-25
Document File: 1 page(s) / 56K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

TK-Anlagen (Telekommunikations-Anlagen) mit analogem HKZ (Hauptanschlusskennzeichen)-Amtzugang und Datenzugang von einem LAN (Local Area Network) aus mittels eines PCs (Personal Computers) sind nicht ohne weiteres vom Internet her zugaenglich, auch wenn das LAN ueber einen Internetzugang besitzt. Dies liegt daran, dass der Internetzugang haeufig zeitlich begrenzt ist, d.h. nur wenn ein PC-Nutzer gerade eine Internetverbindung unterhaelt. Darueber hinaus hat der Internetzugang i.d.R. aus Kostengruenden keine feste IP (Internet Protocol)-Adresse, sondern nur eine mit jeder Verbindung wechselnde, dynamisch vom Internetprovider vergebene. Bisher wird die Fernadministrierung bei HKZ-Anlagen ueber analoge Modems durchgefuehrt, wobei die Erreichbarkeit nach manuellem Eingriff an der TK-Anlage oder innerhalb fester Zeitfenster gegeben ist. Es wird vorgeschlagen, die Caller-ID-Funktion fuer analoge HKZ-Amtsleitungen zu nutzen, um der TK-Anlage den Anreiz zum Aufbau einer Internetverbindung zu einem Remote-Administrator zu uebermitteln. Ruft der Administrator von einer Rufnummer an, die der TK-Anlage bekannt ist, erkennt diese anhand der Caller-ID-Informationen, dass eine Internetverbindung zum Administrator aufgebaut werden soll. Dadurch werden die o.g. Probleme umgangen. Der Administrator wartet, bis sich die Anlage auf seiner IP-Adresse meldet. Neben einer entsprechenden Funktion in der Software der TK-Anlage sind zur Verwendung der vorgeschlagenen Methode noetig:

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S

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Erreichbarkeit einer TK-Anlage aus dem Internet durch Nutzung der Caller-ID als Anreiz zum Aufbau der Internet-Verbindung

Idea: Dr. Wilfried Krug, DE-Witten; Dr. Gonzalo Lucioni, DE-Witten

TK-Anlagen (Telekommunikations-Anlagen) mit analogem HKZ (Hauptanschlusskennzeichen)- Amtzugang und Datenzugang von einem LAN (Local Area Network) aus mittels eines PCs (Personal Computers) sind nicht ohne weiteres vom Internet her zugaenglich, auch wenn das LAN ueber einen Internetzugang besitzt. Dies liegt daran, dass der Internetzugang haeufig zeitlich begrenzt ist, d.h. nur wenn ein PC-Nutzer gerade eine Internetverbindung unterhaelt. Darueber hinaus hat der Internetzugang i.d.R. aus Kostengruenden keine feste IP (Internet Protocol)-Adresse, sondern nur eine mit jeder Verbindung wechselnde, dynamisch vom Internetprovider vergebene.

Bisher wird die Fernadministrierung bei HKZ-Anlagen ueber analoge Modems durchgefuehrt, wobei die Erreichbarkeit nach manuellem Eingriff an der TK-Anlage oder innerhalb fester Zeitfenster gegeben ist.

Es wird vorgeschlagen, die Caller-ID-Funktion fuer analoge HKZ-Amtsleitungen zu nutzen, um der TK- Anlage den Anreiz zum Aufbau einer Internetverbindung zu einem Remote-Administrator zu uebermitteln. Ruft der Administrator von einer Rufnummer an, die der TK-Anlage bekannt ist, erkennt diese anhand der Caller-ID-Informationen, dass eine Internetverbindung zum Administrator aufgebaut werden soll. Dadurch werden die o.g. Probleme umgangen. Der Administrator wartet, bis sich die Anlage auf seiner IP-...