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Optimierter DMA Transfer

IP.com Disclosure Number: IPCOM000010346D
Original Publication Date: 2002-Dec-25
Included in the Prior Art Database: 2002-Dec-25
Document File: 1 page(s) / 41K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Bei der Datenkommunikation werden Daten eines Senders einem Empfaenger oftmals an derselben Adresse im Empfangsspeicher zur Verfuegung gestellt. Das Empfangen sequentieller Daten wird durch eine senderseitige auto-increment Funktionalitaet unterstuetzt. Der Sender stellt dem Empfaenger dabei sukzessive Datenworte direkt aufeinanderfolgender Adressbereiche zur Verfuegung. Fuer das effektive DMA (Direct Memory Access) gesteuerte Abrufen mehrerer Datenpakete auf dieser Basis muss der Sender sicherstellen, dass alle zu uebertragenden Datenpakete sequentiell im Speicher liegen. Ist jedoch der Sender nicht in der Lage, ein Datenpaket sequentiell abzulegen, dann ist ein Verfahren notwendig, welches den Empfaenger darueber informiert, dass fuer die Uebertragung dieses Datenpaketes eine separate DMA-Operation aufgesetzt werden muss. Bislang wird fuer jedes zu uebertragende Datenpaket ein separater DMA-Transfer initiiert, wobei jeder neue DMA-Transfer eine neue Konfiguration der senderseitigen Startadresse durch den Empfaenger erfordert. Bei dem neuen Verfahren signalisiert der Sender dem Empfaenger fuer jedes zu uebertragende Datenpaket, ob sich dieses Paket lueckenlos an das vorangehende Paket anschliesst oder der ob fuer die Uebertragung dieses Paketes ein separater DMA-Transfer aufgesetzt werden muss. Diese Zusatzinformation gibt also neben der Startadresse und der Laenge eines zu uebertragenden Datenpaketes Auskunft ueber die Lage dieses Datenpaketes relativ zu seinem Vorgaenger an. Der Vorteil ist dabei, dass sich auf diese Weise mehrere Datenpakete zeitsparend in einer einzigen DMA-Operation uebertragen lassen.

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S

© SIEMENS AG 2002 file: 2002J15322.doc page: 1

Optimierter DMA Transfer

Idea: Tobias Kleemann, DE-Muenchen; Joerg Krumboeck, DE-Muenchen; Lars Rostock, DE-Muenchen

Bei der Datenkommunikation werden Daten eines Senders einem Empfaenger oftmals an derselben Adresse im Empfangsspeicher zur Verfuegung gestellt. Das Empfangen sequentieller Daten wird durch eine senderseitige auto-increment Funktionalitaet unterstuetzt. Der Sender stellt dem Empfaenger dabei sukzessive Datenworte direkt aufeinanderfolgender Adressbereiche zur Verfuegung. Fuer das effektive DMA (Direct Memory Access) gesteuerte Abrufen mehrerer Datenpakete auf dieser Basis muss der Sender sicherstellen, dass alle zu uebertragenden Datenpakete sequentiell im Speicher liegen. Ist jedoch der Sender nicht in der Lage, ein Datenpaket sequentiell abzulegen, dann ist ein Verfahren notwendig, welches den Empfaenger darueber informiert, dass fuer die Uebertragung dieses Datenpaketes eine separate DMA-Operation aufgesetzt werden muss.

Bislang wird fuer jedes zu uebertragende Datenpaket ein separater DMA-Transfer initiiert, wobei jeder neue DMA-Transfer eine neue Konfiguration der senderseitigen Startadresse durch den Empfaenger erfordert.

Bei dem neuen Verfahren signalisiert der Sender dem Empfaenger fuer jedes zu uebertragende Datenpaket, ob sich dieses Paket lueckenlos an das vorangehende Paket anschliesst oder der ob fuer die Uebertragung dieses Paketes ein separater DMA-Transfer aufgesetzt werden muss. Dies...