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Ausschalten von Kippgeraeuschen eines in einem Umdrehungszaehler eingesetzten Generators

IP.com Disclosure Number: IPCOM000010516D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 1 (2003-01-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Jan-25
Document File: 2 page(s) / 263K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Zur Drehzahlbestimmung werden auf einer an der Welle befestigten Antriebsscheibe Permanentmagnete (Antriebsmagnete) befestigt, die bei Drehung aufgrund der abwechselnden anziehenden und abstossenden Kraefte ein schlagartiges Umklappen des freidrehenden Magneten im Generatormodul bewirken (Abbildung 1). Dadurch entstehen deutliche Klappgeraeusche, die bisher nur unzureichend gedaempft werden koennen. Darueber hinaus werden die eingesetzten Kugellager durch die abwechselnden Druck- und Zugkraefte (Magnetkraft) sowie durch die periodisch auftretende Zugkraft (Reluktanzkraft) stark beansprucht und in ihrer Lebensdauer eingeschraenkt (Abbildung 2). Deshalb wird vorgeschlagen, den Eisensteg im Generatormodul um wenige Zehntel Millimeter anzuheben (Abbildung 5). Durch das veraenderte Verhaeltnis zwischen Magnet- und Reluktanzkraft dreht sich der freidrehende Magnet nur noch, ohne eine markante Kippbewegung zu vollfuehren. Somit entfaellt das klappernde Geraeusch und die Lager werden geschont. Das Generatormodul wird im Geber jedoch nur gebraucht, wenn keine Spannung am Geraet anliegt. Fuer eine kundenseitige Akzeptanz des Gesamtsystems ist es notwendig, mit Hilfe eines Aktors den Generator (und damit auch das Klappgeraeusch) ein- bzw. auszuschalten.

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Ausschalten von Kippgeraeuschen eines in einem Umdrehungszaehler eingesetzten Generators

Idea: Ulrich Wetzel, DE-Erlangen

Zur Drehzahlbestimmung werden auf einer an der Welle befestigten Antriebsscheibe Permanentmagnete (Antriebsmagnete) befestigt, die bei Drehung aufgrund der abwechselnden anziehenden und abstossenden Kraefte ein schlagartiges Umklappen des freidrehenden Magneten im Generatormodul bewirken (Abbildung 1). Dadurch entstehen deutliche Klappgeraeusche, die bisher nur unzureichend gedaempft werden koennen. Darueber hinaus werden die eingesetzten Kugellager durch die abwechselnden Druck- und Zugkraefte (Magnetkraft) sowie durch die periodisch auftretende Zugkraft (Reluktanzkraft) stark beansprucht und in ihrer Lebensdauer eingeschraenkt (Abbildung 2).

Deshalb wird vorgeschlagen, den Eisensteg im Generatormodul um wenige Zehntel Millimeter anzuheben (Abbildung 5). Durch das veraenderte Verhaeltnis zwischen Magnet- und Reluktanzkraft dreht sich der freidrehende Magnet nur noch, ohne eine markante Kippbewegung zu vollfuehren. Somit entfaellt das klappernde Geraeusch und die Lager werden geschont.

Das Generatormodul wird im Geber jedoch nur gebraucht, wenn keine Spannung am Geraet anliegt. Fuer eine kundenseitige Akzeptanz des Gesamtsystems ist es notwendig, mit Hilfe eines Aktors den Generator (und damit auch das Klappgeraeusch) ein- bzw. auszuschalten.

Abb. 1: Konstruktiver Aufbau im Antriebssystem

Abb. 2: Schnitt durch Generatormodul

© SIEMENS AG 2002...