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IP Adressaufloesung mittels Mailserver

IP.com Disclosure Number: IPCOM000010601D
Original Publication Date: 2003-Jan-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Jan-25
Document File: 1 page(s) / 48K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Beim Einloggen in das Internet durch einen Anwender (Client) wird diesem eine IP (Internet Protocol) Adresse zugewiesen. Fuer die Kommunikation zwischen verschiedenen Clients ist ein gegenseitiger Austausch dieser IP-Adressen notwendig. Der Austausch von IP-Adressen erfolgt haeufig durch Eintragen einer dem Client zugewiesenen Kennung und seiner IP-Adresse auf einem sogenannten Internet Location Server (in der Literatur haeufig mit ILS abgekuerzt). Alternativ besteht die Moeglichkeit eine feste, d.h. permanent zugewiesene IP-Adresse zu beantragen oder – insbesondere im Privatbereich – die IP-Adresse dem Anwender ueber Telefon oder E-Mail direkt mitzuteilen. Die Idee besteht nun darin, dass jedes am Verfahren teilnehmende System die eigene Kennung und die IP-Adresse per E-Mail an einen zugeordneten Mail-Server sendet. Von dort koennen die gespeicherten Mails bei Bedarf abgerufen und ausgelesen werden. Ist ein System nach einem temporaeren Ausfall wieder mit dem Netz verbunden, wird die u.U. neue IP-Adresse und Kennung an den Mailserver geleitet, so dass die aktuellsten Daten am Mail-Server vorliegen. Mit dem Eingang einer neuen E-Mail mit den neuen Verbindungsdaten werden automatisch aeltere, nicht mehr aktuelle Daten das entsprechende System betreffend geloescht. Die Vorteile gegenueber einem Internet Location Server liegen darin, dass - kein zusaetzlicher Server betrieben werden muss. Mit einem Internet Account werden den meisten Teilnehmern auch ein Mail Account zugewiesen, der fuer das Verfahren genutzt werden kann. - die Sicherheitseinrichtungen des Mail Accounts mitgenutzt werden koennen.

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S

© SIEMENS AG 2002 file: 2002J17934.doc page: 1

IP Adressaufloesung mittels Mailserver

Idea: Dr. Markus Messner, DE-Muenchen

Beim Einloggen in das Internet durch einen Anwender (Client) wird diesem eine IP (Internet Protocol) Adresse zugewiesen. Fuer die Kommunikation zwischen verschiedenen Clients ist ein gegenseitiger Austausch dieser IP-Adressen notwendig.

Der Austausch von IP-Adressen erfolgt haeufig durch Eintragen einer dem Client zugewiesenen Kennung und seiner IP-Adresse auf einem sogenannten Internet Location Server (in der Literatur haeufig mit ILS abgekuerzt). Alternativ besteht die Moeglichkeit eine feste, d.h. permanent zugewiesene IP-Adresse zu beantragen oder - insbesondere im Privatbereich - die IP-Adresse dem Anwender ueber Telefon oder E-Mail direkt mitzuteilen.

Die Idee besteht nun darin, dass jedes am Verfahren teilnehmende System die eigene Kennung und die IP-Adresse per E-Mail an einen zugeordneten Mail-Server sendet. Von dort koennen die gespeicherten Mails bei Bedarf abgerufen und ausgelesen werden. Ist ein System nach einem temporaeren Ausfall wieder mit dem Netz verbunden, wird die u.U. neue IP-Adresse und Kennung an den Mailserver geleitet, so dass die aktuellsten Daten am Mail-Server vorliegen. Mit dem Eingang einer neuen E-Mail mit den neuen Verbindungsdaten werden automatisch aeltere, nicht mehr aktuelle Daten das entsprechende System betreffend geloescht.

Die Vorteile gegenueber einem Internet Location Server liegen darin, dass

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