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Verfahren zum netzuebergreifenden Austausch von Zusatzinformationen zwischen Kommunikationssystemen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000010631D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 1 (2003-01-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Jan-25
Document File: 2 page(s) / 305K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Derzeit ist ein automatischer paralleler Austausch von Daten zwischen zwei oder mehreren Telekommunikationsteilnehmern waehrend einer Telefonverbindung nur eingeschraenkt bzw. gar nicht moeglich. Fuer den Fall, dass Daten nachgefragt oder gesendet werden sollen, muss in der Regel eine gesonderte Verbindung fuer die Uebermittlung dieser Daten aufgebaut werden. Die Idee besteht nun darin, zusaetzliche Daten parallel zu einem Telefonanruf ueber die Mechanismen eines weiteren Netzwerkes wie des Internets auszutauschen. Der Austausch bzw. das Abrufen dieser gesonderten Informationen wird durch den Anruf selbst ausgeloest. Das neue Verfahren ermoeglicht somit den Austausch zusaetzlicher Daten zwischen zwei oder mehreren Teilnehmern mit gleicher Technologie, wobei lediglich die Adresse eines Informationsservers bekannt gemacht werden muss. Ueber ein Interface kann jeder Anwender die zu uebermittelnden zusaetzlichen Daten konfigurieren und so auch bestimmte Informationen ausgewaehlten Anrufergruppen zuordnen bzw. blocken oder freigeben. Dadurch, dass ein Anwender selbst bestimmen kann, welche Daten er zur Verfuegung stellen moechte, koennen beispielsweise unterschiedlichen Geschaeftspartnern oder Mitarbeitern verschiedene digitale Visitenkarten mit unterschiedlichen Informationen zugesendet werden. Die Abbildungen 1 und 2 zeigen moegliche Szenarien eines Ablaufes eines derartigen zusaetzlichen Datenaustausches.

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Verfahren zum netzuebergreifenden Austausch von Zusatzinformationen zwischen Kommunikationssystemen

Idea: Guido Krings, DE-Muenchen; Axel Schroeter, DE-Muenchen; Stephan Schaade, DE-

Muenchen

Derzeit ist ein automatischer paralleler Austausch von Daten zwischen zwei oder mehreren Telekommunikationsteilnehmern waehrend einer Telefonverbindung nur eingeschraenkt bzw. gar nicht moeglich. Fuer den Fall, dass Daten nachgefragt oder gesendet werden sollen, muss in der Regel eine gesonderte Verbindung fuer die Uebermittlung dieser Daten aufgebaut werden.

Die Idee besteht nun darin, zusaetzliche Daten parallel zu einem Telefonanruf ueber die Mechanismen eines weiteren Netzwerkes wie des Internets auszutauschen. Der Austausch bzw. das Abrufen dieser gesonderten Informationen wird durch den Anruf selbst ausgeloest. Das neue Verfahren ermoeglicht somit den Austausch zusaetzlicher Daten zwischen zwei oder mehreren Teilnehmern mit gleicher Technologie, wobei lediglich die Adresse eines Informationsservers bekannt gemacht werden muss.

Ueber ein Interface kann jeder Anwender die zu uebermittelnden zusaetzlichen Daten konfigurieren und so auch bestimmte Informationen ausgewaehlten Anrufergruppen zuordnen bzw. blocken oder freigeben. Dadurch, dass ein Anwender selbst bestimmen kann, welche Daten er zur Verfuegung stellen moechte, koennen beispielsweise unterschiedlichen Geschaeftspartnern oder Mitarbeitern verschiedene digitale Visitenkarten mit unterschiedlichen Informationen zu...