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Parametrierbare Produktionsmaschinenobjekte, Projektierung anstatt Programmierung einer Maschine

IP.com Disclosure Number: IPCOM000010632D
Original Publication Date: 2003-Jan-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Jan-25
Document File: 2 page(s) / 195K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei automatisierten Produktionsmaschinen werden die Bewegungen der Maschine bzw. deren elektrische Steuerungs- und Antriebsausruestung von Steuerungseinheiten uebernommen, deren Ablaeufe von der dort ablaufenden Software uebernommen werden. Diese Software besteht aus einem Betriebssystem und dem applikativen Anteil, der die eigentliche Logik- und Bewegungssteuerung uebernimmt. Die Elektroausruestung von Produktionsmaschinen wird bei dem neuen Verfahren durch eine parametrierbare, bestellbare, aus Soft- und Hardware bestehende Automatisierungsloesung stark vereinfacht. Die Basis fuer die Projektierung sind technologische und maschinenbauliche Kenndaten. Dabei wird eine Produktionsmaschine (beispielsweise eine Schlauchbeutelmaschine) in feine Maschinenobjekte zergliedert, wobei das Engineeringsystem eine Vielzahl von Varianten enthaelt. Die Maschinenobjekte werden anhand maschinenbaulicher Kennzahlen wie Stueckzahl, Geschwindigkeit, Gewicht, usw. grafisch parametriert. Das System ermoeglicht auf diese Weise die komplette Ausruestung der Maschine mit Hard- und Software. Die Ausruestung der Maschine erfolgt dann in zwei Schritten: Im ersten Schritt findet eine Parametrierung und eine Auswahl der zu bestellenden Maschinenobjekte statt. Dabei installiert der Anwender die uebergeordnete Software, die entweder alle bestehenden Segmentloesungen (die zu automatisierende Maschinenklasse) beinhaltet oder nur die aktuelle benoetigt. Nach der Auswahl des Segmentes startet die Parametrierung. Ueber ein Bildschirminterface und anhand von Auswahllisten stellt der Anwender seine Maschinenkonfiguration zusammen.

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Parametrierbare Produktionsmaschinenobjekte, Projektierung anstatt Programmierung einer Maschine

Idea: Dr. Holger Grzonka, DE-Erlangen; Werner Fink, DE-Koeln

Bei automatisierten Produktionsmaschinen werden die Bewegungen der Maschine bzw. deren elektrische Steuerungs- und Antriebsausruestung von Steuerungseinheiten uebernommen, deren Ablaeufe von der dort ablaufenden Software uebernommen werden. Diese Software besteht aus einem Betriebssystem und dem applikativen Anteil, der die eigentliche Logik- und Bewegungssteuerung uebernimmt.

Die Elektroausruestung von Produktionsmaschinen wird bei dem neuen Verfahren durch eine parametrierbare, bestellbare, aus Soft- und Hardware bestehende Automatisierungsloesung stark vereinfacht. Die Basis fuer die Projektierung sind technologische und maschinenbauliche Kenndaten.

Dabei wird eine Produktionsmaschine (beispielsweise eine Schlauchbeutelmaschine) in feine Maschinenobjekte zergliedert, wobei das Engineeringsystem eine Vielzahl von Varianten enthaelt. Die Maschinenobjekte werden anhand maschinenbaulicher Kennzahlen wie Stueckzahl, Geschwindigkeit, Gewicht, usw. grafisch parametriert. Das System ermoeglicht auf diese Weise die komplette Ausruestung der Maschine mit Hard- und Software.

Die Ausruestung der Maschine erfolgt dann in zwei Schritten:

Im ersten Schritt findet eine Parametrierung und eine Auswahl der zu bestellenden Maschinenobjekte statt. Dabei installiert der Anwender die uebergeordnete Software, die entweder alle bestehenden Segmentloesungen (die zu automatisierende Maschinenklasse) beinhaltet oder nur die aktuelle benoetigt. Nach der Auswahl des Segmentes startet die Parametrierung. Ueber ein Bildschirminterface und anhand von Auswahllisten stellt der Anwender seine Maschinenkonfiguration zusammen.

Anwendungsbeispiel: Vertikale, diskontinuierliche Schlauchbeutelmaschine:

Schritt 1: Auswahl vertikale oder horizontale Schlauchbeutelmaschine.

Schritt 2: Auswahl diskontinuierliche oder kontinuierliche Schlauchbeutelmaschine.

Schritt 3: Folienvorabzug ja / nein:

Bei ja: Eingabe aller erforderlichen Parameter, die fuer die Berechnung der Motor-...