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Koppler zur deterministischen Prozesskopplung abgetasteter Systeme

IP.com Disclosure Number: IPCOM000010747D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 2 (2003-02-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Feb-25
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Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Systeme, welche sich aus mehreren Teilsystemen zusammensetzen, benoetigen wenn zwischen den Teilsystemen ein Signalfluss erforderlich ist, geeignete Schnittstellen. Die Schnittstellen uebertragen die von einem Kommunikationssystem generierten Daten in digitaler Form von einem Teilsystem zum naechsten Teilsystem. Werden Teilsysteme miteinander verknuepft, die unterschiedliche Kommunikationssysteme verwenden, die nicht kompatibel sind, koennen diese nicht direkt miteinander verknuepft werden. Eine moegliche Inkompatibilitaet kann z.B. die Taktrate sein, mit der die Daten generiert bzw. eingelesen werden. Es wird vorgeschlagen, den Teilsystemen ein Element zwischenzuschalten, welches die Inkompatibilitaet, die aus divergierenden Taktfrequenzen besteht, behebt. Dieses Element wird im Folgenden Koppler genannt. Ziel des Kopplers ist es, aus einem beliebig getakteten Eingangssignal ein Signal zu generieren, welches mit beliebiger Taktrate abgetastet werden kann. Dazu wird die diskret vom generierenden System an den Koppler geleitete Information durch Hardware und/oder Softwarealgorithmen in einen feingranularen bzw. quasianalogen kopplerinternen Referenzwert umgesetzt. Der kopplerinterne Referenzwert kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt vom anzukoppelnden System abgetastet werden. Somit ist eine von den Taktfrequenzen und/oder der Funktionsweise der jeweiligen Kommunikationssysteme unabhaengige und beliebige Informationsuebertragung gewaehrleistet. Die Kopplung beider Systeme erfolgt dabei ausschliesslich im Koppler. Die beteiligten Systeme benoetigen somit keine Informationen ueber das/die beteiligte/n System/e.

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S

© SIEMENS AG 2002 file: 2002J16482.doc page: 1

Koppler zur deterministischen Prozesskopplung abgetasteter Systeme

Idea: Dr. Michael Franke, DE-Erlangen; Werner Blumenstock, DE-Erlangen; Bernhard Dirsch, DE-Erlangen; Jochen Schlinkert, DE-Erlangen

Systeme, welche sich aus mehreren Teilsystemen zusammensetzen, benoetigen wenn zwischen den Teilsystemen ein Signalfluss erforderlich ist, geeignete Schnittstellen. Die Schnittstellen uebertragen die von einem Kommunikationssystem generierten Daten in digitaler Form von einem Teilsystem zum naechsten Teilsystem. Werden Teilsysteme miteinander verknuepft, die unterschiedliche Kommunikationssysteme verwenden, die nicht kompatibel sind, koennen diese nicht direkt miteinander verknuepft werden. Eine moegliche Inkompatibilitaet kann z.B. die Taktrate sein, mit der die Daten generiert bzw. eingelesen werden.

Es wird vorgeschlagen, den Teilsystemen ein Element zwischenzuschalten, welches die Inkompatibilitaet, die aus divergierenden Taktfrequenzen besteht, behebt. Dieses Element wird im Folgenden Koppler genannt. Ziel des Kopplers ist es, aus einem beliebig getakteten Eingangssignal ein Signal zu generieren, welches mit beliebiger Taktrate abgetastet werden kann. Dazu wird die diskret vom generierenden System an den Koppler geleitete Information durch Hardware und/oder Softwarealgorithmen in einen feingranularen bzw. quasianalogen kopplerinternen Referenzwert umgesetzt.

Der kopplerinterne Referenzwert kann zu jedem beliebigen...