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HMI-Systeme mit fremdsprachigen Kundenprojekten

IP.com Disclosure Number: IPCOM000010750D
Original Publication Date: 2003-Feb-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Feb-25
Document File: 1 page(s) / 45K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

HMI (Human Machine Interface)-Systeme zum Bedienen und Beobachten von technischen Anlagen und Prozessen enthalten Projektierungsdaten, die vor ihrem Einsatz an die jeweilige Anlage bzw. an den jeweiligen Prozess angepasst werden muessen. Diese bestehen u.a. aus Variablenanbindungen des jeweiligen HMI-Systems an die Systeme zur Automatisierung, aus der Definition der zu erzeugenden und anzuzeigenden Meldungen, aus grafischen Bildern mit Bedien- und Anzeigelementen. Ein Grossteil der anzuzeigenden Daten bestehen aus Texten, die je nach Anlagenbetreiber bzw. Servicepersonal in unterschiedlichen Sprachen dargestellt werden muessen. Derartige Texte muessen aber nicht nur einmalig in die jeweilige Sprache uebersetzt werden. Vielmehr muessen auch nachfolgende Aktualisierungen und Aenderungen schnellstmoeglich dem jeweiligen Kunden zur Verfuegung gestellt werden. Moderne HMI-Systeme speichern die projektierten Texte in einer Datenbank oder einer datenbankaehnlichen Struktur. Durch Anbindung an eine Anwendung ueber ein bestimmtes Schnittstellenmodul, die den Datenbankinhalt zyklisch oder kontinuierlich auf Aenderungen ueberprueft, diese Aenderungen aus der Datenbank extrahiert und an die entsprechende Stelle in einem HMI-System transferiert, werden die Projektierungsdaten auf dem aktuellsten Stand gehalten bzw. gebracht. Dabei koennen die entsprechenden Sprachanforderungen dadurch aktualisiert werden, dass die jeweiligen Aenderungen oder Ergaenzungen der Texte automatisch an einen Uebersetzungsdienst uebertragen, die uebersetzten, geaenderten Texte von diesem zurueckuebertragen und dann in das jeweilige HMI-System eingepflegt werden. Einmal uebersetzte Texte und zwischenzeitlich entstandene Korrekturen stehen damit allen Kunden in der jeweils gewuenschten Sprache zur Verfuegung.

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S

© SIEMENS AG 2002 file: 2002J17475.doc page: 1

HMI-Systeme mit fremdsprachigen Kundenprojekten

Idea: Bernd Kretzschmar, DE-Karlsruhe

HMI (Human Machine Interface)-Systeme zum Bedienen und Beobachten von technischen Anlagen und Prozessen enthalten Projektierungsdaten, die vor ihrem Einsatz an die jeweilige Anlage bzw. an den jeweiligen Prozess angepasst werden muessen. Diese bestehen u.a. aus Variablenanbindungen des jeweiligen HMI-Systems an die Systeme zur Automatisierung, aus der Definition der zu erzeugenden und anzuzeigenden Meldungen, aus grafischen Bildern mit Bedien- und Anzeigelementen. Ein Grossteil der anzuzeigenden Daten bestehen aus Texten, die je nach Anlagenbetreiber bzw. Servicepersonal in unterschiedlichen Sprachen dargestellt werden muessen.

Derartige Texte muessen aber nicht nur einmalig in die jeweilige Sprache uebersetzt werden. Vielmehr muessen auch nachfolgende Aktualisierungen und Aenderungen schnellstmoeglich dem jeweiligen Kunden zur Verfuegung gestellt werden.

Moderne HMI-Systeme speichern die projektierten Texte in einer Datenbank oder einer datenbankaehnlichen Struktur. Durch Anbindung an eine Anwendung ueber ein bestimmtes Schnittstellenmodul, die den Datenbankinhalt zyklisch oder kontinuierlich auf Aenderungen ueberprueft, diese Aenderungen aus der Datenbank extrahiert und an die entsprechende Stelle in einem HMI-System transferiert, werden die Projektierungsdaten auf dem aktuellsten Stand gehalten bzw. gebracht.

Dabei koennen die...