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Verfahren zur Generierung einer Objektmodellbeschreibung (DLL) aus einer im Hinblick auf eine benutzerfreundliche Eingabe des Objektmodells optimierten Datenbank

IP.com Disclosure Number: IPCOM000010823D
Original Publication Date: 2003-Feb-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Feb-25
Document File: 1 page(s) / 46K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Die formale Beschreibung eines Objektmodells kann direkt in DDL (Description Definition Language) definiert werden. Dieses Verfahren ist jedoch zeitaufwendig und mit einem relativ grossen Fehlerrisiko behaftet. Mittels eines neuen Verfahrens wird die Generierung der formalen Beschreibung eines Objektmodells aus einer Datenbank, unabhaengig von der verwendeten Datenbanksprache, optimiert. Dabei wird ein Metaobjektmodell definiert, welches auf die Anwenderbeduerfnisse zur Eingabe von Objektmodelldefinitionen zugeschnitten ist. Die Generierung der DDL und deren Dokumentation erfolgt ueber Generatoren, die die syntaktische und semantische Konsistenz der jeweiligen DDL sicherstellen, welche daher bereits ab erfolgter Eingabe des Anwendermodells gewaehrleistet ist. Die Funktionalitaet umfasst den gesamten Darstellungsumfang eines beliebigen relationalen Objektmodells. Die Objektmodelldefinitionen werden ueber ein anwenderfreundliches Graphical User Interface (GUI) eingegeben. In dieser GUI werden die Modellierungsdaten von dem Anwender abgefragt und in einer von dem DBMS (Data Base Management System) unabhaengigen Darstellung gespeichert (Metamodell). Das Metamodell ist ebenso wie das GUI auf eine einfache und fehlerfreie Eingabemoeglichkeit der Modellierungsdaten durch das entsprechende Entwicklerteam hin optimiert. Dabei ist es unwichtig, ob die Eingaben eine Neudefinition eines Anwendermodells darstellen oder es sich um Korrekturen an einem bestehenden Anwendermodell handelt. Dieses ist insbesondere bei dem derzeitigen Verfahren, die DDL-Sourcen direkt zu erstellen, sehr aufwendig und fehlertraechtig.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2002J17854.doc page: 1

Verfahren zur Generierung einer Objektmodellbeschreibung (DLL) aus einer im Hinblick auf eine benutzerfreundliche Eingabe des Objektmodells optimierten Datenbank

Idea: Thomas Lenz, DE-Muenchen; Esther Hekele, DE-Muenchen; Johann Zeiner, DE-Muenchen; Hans Christian Nielsen, DE-Muenchen

Die formale Beschreibung eines Objektmodells kann direkt in DDL (Description Definition Language) definiert werden. Dieses Verfahren ist jedoch zeitaufwendig und mit einem relativ grossen Fehlerrisiko behaftet.

Mittels eines neuen Verfahrens wird die Generierung der formalen Beschreibung eines Objektmodells aus einer Datenbank, unabhaengig von der verwendeten Datenbanksprache, optimiert. Dabei wird ein Metaobjektmodell definiert, welches auf die Anwenderbeduerfnisse zur Eingabe von Objektmodelldefinitionen zugeschnitten ist. Die Generierung der DDL und deren Dokumentation erfolgt ueber Generatoren, die die syntaktische und semantische Konsistenz der jeweiligen DDL sicherstellen, welche daher bereits ab erfolgter Eingabe des Anwendermodells gewaehrleistet ist. Die Funktionalitaet umfasst den gesamten Darstellungsumfang eines beliebigen relationalen Objektmodells.

Die Objektmodelldefinitionen werden ueber ein anwenderfreundliches Graphical User Interface (GUI) eingegeben. In dieser GUI werden die Modellierungsdaten von dem Anwender abgefragt und in einer von dem DBMS (Data Base Management System) unabhaengigen Darstellung gespeichert (M...