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Ausrichtung von Lochrasterung fuer Schirmgehaeuse

IP.com Disclosure Number: IPCOM000011196D
Original Publication Date: 2003-Mar-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Mar-25
Document File: 1 page(s) / 74K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Gehaeuse fuer elektrische Komponenten muessen z.T. eine Schirmwirkung gegenueber EMV bieten. Die Schirmwirkung wird unter anderem durch die Verwendung von Lochblechen erzielt. Die Lochung der Bleche ermoeglicht trotz ausreichender Schirmwirkung eine Entwaermung des Gehaeuseinneren. In der Gestaltung der Lochbleche ergeben sich verschiedene Freiheitsgrade, welche gekennzeichnet werden durch die Lochgeometrie, den Lochabstand, die Anordnung der Loecher, dem Material des Bleches und der Materialstaerke. Auf Grund der Dimensionen des abzuschirmenden Gehaeuses weisen die Lochbleche meist unterschiedlich lange Seiten auf. Entsprechend der Schirmdaempfung entstehen daher unterschiedliche Kurzschlussstroeme. Um die Wege des Stroms in den verschiedenen Dimensionen des Lochblechs anzunaehern, wird vorgeschlagen, die Lochbildgeometrie dahin zu veraendern, dass der Weg durch leitendes Material entlang der „kuerzeren“ Achse des Lochbleches verlaengert und der Weg entlang der „laengeren“ Achse verkuerzt wird. In der sog. V-Anordnung von Lochbildgeometrien, welche die groesstmoegliche Offenheit erlaubt, ergeben sich drei um 120° versetzte Vorzugsrichtungen. Die Lochbildgeometrie muss so angeordnet werden, dass die durchgehende Vorzugsrichtung in der laengeren Dimension des Lochbleches liegt. Auf diese Weise wird der Faktor des Oberflaechenwiderstandes der um 90° versetzten Richtungen einen Wert von 1,7 erreichen. Ein weiterer Vorteil der beschriebenen Lochbildgeometrie besteht in der erhoehten mechanischen Belastbarkeit des Lochbleches. Die Belastbarkeit steigt, da der Lochverlauf am Anfang und am Ende der Lochung auf Grund des nichtlinearen Verlaufs verschieden ist. Abbildungen:

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S

© SIEMENS AG 2002 file: 2002J15950.doc page: 1

Ausrichtung von Lochrasterung fuer Schirmgehaeuse

Idea: Peter Sedlmeier, DE-Muenchen

Gehaeuse fuer elektrische Komponenten muessen z.T. eine Schirmwirkung gegenueber EMV bieten. Die Schirmwirkung wird unter anderem durch die Verwendung von Lochblechen erzielt. Die Lochung der Bleche ermoeglicht trotz ausreichender Schirmwirkung eine Entwaermung des Gehaeuseinneren.

In der Gestaltung der Lochbleche ergeben sich verschiedene Freiheitsgrade, welche gekennzeichnet werden durch die Lochgeometrie, den Lochabstand, die Anordnung der Loecher, dem Material des Bleches und der Materialstaerke.

Auf Grund der Dimensionen des abzuschirmenden Gehaeuses weisen die Lochbleche meist unterschiedlich lange Seiten auf. Entsprechend der Schirmdaempfung entstehen daher unterschiedliche Kurzschlussstroeme. Um die Wege des Stroms in den verschiedenen Dimensionen des Lochblechs anzunaehern, wird vorgeschlagen, die Lochbildgeometrie dahin zu veraendern, dass der Weg durch leitendes Material entlang der "kuerzeren" Achse des Lochbleches verlaengert und der Weg entlang der "laengeren" Achse verkuerzt wird.

In der sog. V-Anordnung von Lochbildgeometrien, welche die groesstmoegliche Offenheit erlaubt, ergeben sich drei um 120° versetzte Vorzugsrichtungen. Die Lochbildgeometrie muss so angeordnet werden, dass die durchgehende Vorzugsrichtung in der laengeren Dimension des Lochbleches liegt. Auf diese Weise wird der Faktor des Oberflaechenwiderst...