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Datenstruktur zur Beschreibung und Erkennung eines Umrichter-Leistungsteils

IP.com Disclosure Number: IPCOM000011363D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 3 (2003-03-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Mar-25
Document File: 2 page(s) / 51K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei Umrichtern mit digitaler Regelung werden die Leistungsteildaten heute in der Regelungssoftware hinterlegt. Die Leistungsteildaten-Erkennung geschieht ueber sogenannte Codierwiderstaende auf jedem Leistungsteil. Dies hat zur Folge, dass bei Aenderung eines Leistungsteils, die Software geaendert werden muss. Dies hat einen enormen Logistikaufwand zur Folge, wenn die Software vom Leistungsteil getrennt geliefert wird. Das Gleiche gilt, wenn das Leistungsteilspektrum erweitert werden soll. Des weiteren waren die hinterlegten Daten nicht ausreichend, um einen wirkungsvollen Schutz des Leistungsteils zu gewaehrleisten. Die Leistungsteile sind nur fuer typische Lastspiele definiert. Da die Lastspiele von einem Anwendungs-fall zum anderen jedoch unterschiedlich sind, muss fuer jede Anwendung die maximale Belastung mit stark vereinfachten Formeln errechnet werden. Dies hatte zur Folge, dass in manchen Faellen die Leistungsteile nicht voll genutzt werden koennen, waehrend sie in anderen Faellen ueberlastet werden. Die neue Loesung beseitigt diesen Mangel dadurch, dass die Regelungssoftware allgemeingueltig geschrieben wird, ohne Bezug auf ein bestimmtes Leistungsteil, eine Geraetegeneration oder eine Produktfamilie zu nehmen. Dafuer ist eine Datenstruktur definiert, die es ermoeglicht, ein Leistungsteil universell gueltig zu beschreiben. Dazu ist jedem Leistungsteil eine Parameterliste gemaess dieser Datenstruktur zugeordnet. Die konkreten Parameterwerte werden waehrend der Entwicklung/Fertigung ermittelt und waehrend der Fertigung/Geraetepruefung sukzessive in einem Speichermedium (z.B. EEPROM) hinterlegt. Beim Betrieb des Leistungsteils an einer Regelung, liest die Regelungssoftware diese fuer jedes Leistungsteil individuellen Parameterwerte beim Booten aus.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J01465.doc page: 1

Datenstruktur zur Beschreibung und Erkennung eines Umrichter-Leistungsteils

Idea: Kurt Goepfrich, DE-Erlangen

Bei Umrichtern mit digitaler Regelung werden die Leistungsteildaten heute in der Regelungssoftware hinterlegt. Die Leistungsteildaten-Erkennung geschieht ueber sogenannte Codierwiderstaende auf jedem Leistungsteil. Dies hat zur Folge, dass bei Aenderung eines Leistungsteils, die Software geaendert werden muss. Dies hat einen enormen Logistikaufwand zur Folge, wenn die Software vom Leistungsteil getrennt geliefert wird. Das Gleiche gilt, wenn das Leistungsteilspektrum erweitert werden soll. Des weiteren waren die hinterlegten Daten nicht ausreichend, um einen wirkungsvollen Schutz des Leistungsteils zu gewaehrleisten.

Die Leistungsteile sind nur fuer typische Lastspiele definiert. Da die Lastspiele von einem Anwendungs-fall zum anderen jedoch unterschiedlich sind, muss fuer jede Anwendung die maximale Belastung mit stark vereinfachten Formeln errechnet werden. Dies hatte zur Folge, dass in manchen Faellen die Leistungsteile nicht voll genutzt werden koennen, waehrend sie in anderen Faellen ueberlastet werden.

Die neue Loesung beseitigt diesen Mangel dadurch, dass die Regelungssoftware allgemeingueltig geschrieben wird, ohne Bezug auf ein bestimmtes Leistungsteil, eine Geraetegeneration oder eine Produktfamilie zu nehmen. Dafuer ist eine Datenstruktur definiert, die es ermoeglicht, ein Leistungsteil universell gueltig zu beschreiben. Dazu ist jedem Leistungsteil eine Parameterliste gemaess dieser Datenstruktur zugeordnet. Die konkreten Parameterwerte werden waehrend der Entwicklung/Fertigung ermittelt und waehrend der Fertigung/Geraetepruefung sukzessive in einem Speichermedium (z.B. EEPROM) hinterlegt. Beim Betrieb des Leistungsteils an einer Regelung, liest die Regelungssoftware diese fuer jedes Leistungsteil individuellen Parameterwerte beim Booten aus.

Diese Datenstruktur ist in drei Gruppen unte...