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GUP-based capability-adapted selection of communication medium (e.g. messaging)

IP.com Disclosure Number: IPCOM000011368D
Original Publication Date: 2003-Mar-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Mar-25
Document File: 6 page(s) / 117K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Viele verschiedene Kommunikationsmittel und -geraete koennen auf die unterschiedlichste Art und Weise miteinander Daten austauschen. Problematisch dabei ist, dass nicht alle Endgeraete jeweils alle Kommunikationsarten oder -moeglichkeiten besitzen, so dass ein Absender einer bestimmten Nachrichtenform nicht weiss, ob der Empfaenger sie in dieser Art empfangen kann. Dies trifft insbesondere bei gleichzeitig mehreren Empfaengern zu, die unter Umstaenden Endgeraete mit unterschiedlichen Faehigkeiten besitzen. Derzeit muss ein Anwender vor dem Erstellen einer Nachricht wissen oder in Erfahrung bringen, welchen Nachrichtentyp er versenden will und im MMI (Man Machine Interface) des jeweiligen Kommunikationsendgeraetes auswaehlen. Der Anwender muss daher alle Messaging-Varianten seines Kommunikationsendgeraetes und deren Unterschiede kennen. Darueberhinaus muss er wissen, welche Messaging-Varianten die Kommunikationsendgeraete der vorgesehenen Empfaenger seiner Nachrichten unterstuetzen, um die richtige Wahl treffen zu koennen. Die Erfindung besteht darin, dass dem Anwender, also dem Sender einer Nachricht, die Wahl der geeignetsten Messaging-Variante abgenommen wird. Das jeweilige Kommunikationsendgeraet nimmt anstelle des Anwenders diese Wahl vor. Dazu muss das Sender-Kommunikationsendgeraet moeglichst viele Informationen ueber die Faehigkeiten (unterstuetzte Messaging-Varianten, unterstuetzte Inhaltstypen) der Kommunikationsendgeraete der Empfaenger von Nachrichten haben. Die Information dazu ist in den GUP (Generic User Profile) Servern der Mobilfunknetze der Empfaenger hinterlegt. Diese Informationen auf dem GUP Server werden fuer andere Netzwerkeinheiten zugreifbar gemacht. Beispielsweise kann ein MMS (Multimedia Messaging Service) Relay/Server (die zentrale Netzwerkeinheit des MMS-Dienstes) per Nachfrage beim GUP Server herausbekommen, ob das Kommunikationsendgeraet, das ein bestimmter Empfaenger-Anwender zur Zeit nutzt, MMS unterstuetzt. Darueberhinaus werden die GUP Server unterschiedlicher Mobilfunknetze miteinander derart verbunden, dass GUP Server verschiedener Netzbetreiber Informationen ueber das jeweils andere Netz, ueber Anwender und ueber Kommunikationsendgeraete von Anwendern des jeweils anderen Netzbetreibers abfragen koennen.

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S

© SIEMENS AG 2002 file: 2002J17773.doc page: 1

GUP-based capability-adapted selection of communication medium (e.g. messaging)

Idea: Josef Laumen, DE-Salzgitter; Denis Brandes, DE-Salzgitter; Dr. Markus Trauberg, DE-Salzgitter

Viele verschiedene Kommunikationsmittel und -geraete koennen auf die unterschiedlichste Art und Weise miteinander Daten austauschen. Problematisch dabei ist, dass nicht alle Endgeraete jeweils alle Kommunikationsarten oder -moeglichkeiten besitzen, so dass ein Absender einer bestimmten Nachrichtenform nicht weiss, ob der Empfaenger sie in dieser Art empfangen kann. Dies trifft insbesondere bei gleichzeitig mehreren Empfaengern zu, die unter Umstaenden Endgeraete mit unterschiedlichen Faehigkeiten besitzen.

Derzeit muss ein Anwender vor dem Erstellen einer Nachricht wissen oder in Erfahrung bringen, welchen Nachrichtentyp er versenden will und im MMI (Man Machine Interface) des jeweiligen Kommunikationsendgeraetes auswaehlen. Der Anwender muss daher alle Messaging-Varianten seines Kommunikationsendgeraetes und deren Unterschiede kennen. Darueberhinaus muss er wissen, welche Messaging-Varianten die Kommunikationsendgeraete der vorgesehenen Empfaenger seiner Nachrichten unterstuetzen, um die richtige Wahl treffen zu koennen.

Die Erfindung besteht darin, dass dem Anwender, also dem Sender einer Nachricht, die Wahl der geeignetsten Messaging-Variante abgenommen wird. Das jeweilige Kommunikationsendgeraet nimmt anstelle des Anwenders diese Wahl vor. Dazu muss das Sender-Kommunikationsendgeraet moeglichst viele Informationen ueber die Faehigkeiten (unterstuetzte Messaging-Varianten, unterstuetzte Inhaltstypen) der Kommunikationsendgeraete der Empfaenger von Nachrichten haben.

Die Information dazu ist in den GUP (Generic User Profile) Servern der Mobilfunknetze der Empfaenger hinterlegt. Diese Informationen auf dem GUP Server werden fuer andere Netzwerkeinheiten zugreifbar gemacht. Beispielsweise kann ein MMS (Multimedia Messaging Service) Relay/Server (die zentrale Netzwerkeinheit des MMS-Dienstes) per Nachfrage beim GUP Server herausbekommen, ob das Kommunikationsendgeraet, das ein bestimmter Empfaenger- Anwender zur Zeit nutzt, MMS unterstuetzt. Darueberhinaus werden die GUP Server unterschiedlicher Mobilfunknetze miteinander derart verbunden, dass GUP Server verschiedener Netzbetreiber Informationen ueber das jeweils andere Netz, ueber Anwender und ueber Kommunikationsendgeraete von Anwendern des jeweils anderen Netzbetreibers abfragen koennen.

Gemaess dieser Erfindung kann ein Kommunikationsendgeraet, welches eine Nachricht an einen oder insbesondere mehrere Empfaenger schicken moechte, eine Anfrage an "seinen" GUP Server senden. Mit dieser Anfrage beauftragt das Sende-Kommunikationsendgeraete "seinen" GUP Server, die Faehigkeiten aller geplanten Empfaenger der Nachricht bei "deren" GUP Servern nachzufragen und diese Information - evtl. nach vorheriger Aufbereitung - dem Sende-Kommunikationsendgeraet zu ueber...