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Automatische Generierung von Ansichten und photorealistischen Darstellungen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000011419D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 3 (2003-03-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Mar-25
Document File: 1 page(s) / 58K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Zur Darstellung technischer Produkte in Katalogen oder Dokumentationen verwendet man bisher Fotografien dieser Produkte. Das bringt eine Reihe von Nachteilen mit sich: - Die Erstellung von Fotos mit unterschiedlichen Produktansichten ist kosten- und zeitintensiv. - Die Datenablage der vielen Fotos braucht viel Speicherplatz. - Die Bemassung der Ansichten ist aufwendig. - Eine Integration von interaktiven Produktdarstellungen in elektronische Dokumentationen ist kaum moeglich. In der neuen Loesung wird vorgeschlagen, digitale 3D-Modelle fuer die Produktpraesentation einzusetzen. Dabei kann man auf die schon vorhandenen Konstruktionsmodelle der Produkte zurueckgreifen. Die zur Darstellung des digitalen 3D-Modells erforderlichen Daten werden aus der Konstruktionsdatei uebernommen und einem Redaktionswerkzeug (z.B. SIPS – Siemens Industrial Publishing Software) zur Verfuegung gestellt. Aus einem 3D-Modell kann das Redaktionswerkzeug mit entsprechenden Viewern (z. B. o2c-Viewer) automatisch unterschiedliche Produktansichten generieren. Der Viewer ist eine Art „Kamera“, die Grundfunktionen wie Drehen oder Zoomen bereitstellt. Eine Integration des Viewers in eine Aufrufumgebung macht noch weitere Zusatzfunktionen wie Veraenderung der Perspektive oder Durchsichtig-Schalten des Materials moeglich. Es wird also nur das 3D-Modell gespeichert, aus dem dann zur Laufzeit der Dokumentationserstellung die ausgewaehlten Ansichten erzeugt werden: - Fotorealistische Darstellungen als Ersatz fuer Fotos - 3D-Standardansichten - 2D-Standardansichten wie Front-, Seiten-, und Draufsichten - 3D-Modelle mit Animationsoption, die eine Darstellung von Prozessen erlaubt. Diese 3D-Modelle sind schon verfuegbar, bevor ein Prototyp existiert. Sie koennen konfiguriert und miteinander kombiniert werden. Ausserdem kann der Kunde mit einem 3D-Modell interagieren (drehen, zoomen, Elemente aufklappen, eigene Ansichten generieren etc.) Der erfinderische Schritt besteht in der Kombination der 3D-Modell-Technik mit einem Redaktionswerkzeug. Diese Anwendung ermoeglicht einerseits eine Kosteneinsparung durch Automatisierung und Zentralisierung der Bildaufbereitung und sichert andererseits eine Qualitaetssteigerung durch Erweiterung der Gestaltungsmoeglichkeiten. Die oben genannten Nachteile des Standes der Technik werden beseitigt.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2002J18797.doc page: 1

Automatische Generierung von Ansichten und photorealistischen Darstellungen

Idea: Marcus Hoffmann, DE-Amberg

Zur Darstellung technischer Produkte in Katalogen oder Dokumentationen verwendet man bisher Fotografien dieser Produkte. Das bringt eine Reihe von Nachteilen mit sich:

- Die Erstellung von Fotos mit unterschiedlichen Produktansichten ist kosten- und zeitintensiv. - Die Datenablage der vielen Fotos braucht viel Speicherplatz.

- Die Bemassung der Ansichten ist aufwendig. - Eine Integration von interaktiven Produktdarstellungen in elektronische Dokumentationen ist kaum moeglich.

In der neuen Loesung wird vorgeschlagen, digitale 3D-Modelle fuer die Produktpraesentation einzusetzen. Dabei kann man auf die schon vorhandenen Konstruktionsmodelle der Produkte zurueckgreifen. Die zur Darstellung des digitalen 3D-Modells erforderlichen Daten werden aus der Konstruktionsdatei uebernommen und einem Redaktionswerkzeug (z.B. SIPS - Siemens Industrial Publishing Software) zur Verfuegung gestellt. Aus einem 3D-Modell kann das Redaktionswerkzeug mit entsprechenden Viewern (z. B. o2c-Viewer) automatisch unterschiedliche Produktansichten generieren. Der Viewer ist eine Art "Kamera", die Grundfunktionen wie Drehen oder Zoomen bereitstellt. Eine Integration des Viewers in eine Aufrufumgebung macht noch weitere Zusatzfunktionen wie Veraenderung der Perspektive oder Durchsichtig-Schalten des Materials moeglich. Es wird also nur da...