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Dynamische-IP-Adresse Zuweisung basierend auf mobile-phone-number oder IMEI-Nummer in einer WLAN-Umgebung und Archivierung in einer Datenbank

IP.com Disclosure Number: IPCOM000011481D
Original Publication Date: 2003-Mar-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Mar-25
Document File: 1 page(s) / 53K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Zukuenftige mobile Terminals werden neben Luftschnittstellen fuer oeffentliche Netzwerke wie GSM (Global System for Mobile Communications) oder UMTS (Universal Mobile Telekommunication System) auch ueber WLAN-Schnittstellen (Wireless Local Area Network) verfuegen. Diese Geraete sollen mittels dynamischer IP-Kennungen (Internet Protocol) adressiert werden koennen, wobei der Anwender lediglich die Telefonnummer oder einen Namen des Zielpartners kennen muss. Dafuer wird einem mobilen Kommunikationsendgeraet mit Mobilfunkschnittstelle und WLAN-Air-Interface basierend auf der Telefonnummer oder der IMEI-Nummer (International Mobile Station Equipment Identity) eine dynamische IP-Adresse zugewiesen. Diese wird in einer Datenbank abgelegt, wenn sich der Anwender in einen WLAN-Access-Point einloggt. Das mobile Kommunikationsendgeraet kann durch die IP-Adresse angesprochen werden. Im WLAN-Access-Point oder einem dem Access-Point angeschlossenen Server werden die IP-Adressen mit der zugehoerigen Telefon- oder IMEI-Nummer gespeichert. Diese Daten koennen den angeschlossenen WLAN-Geraeten zur Verfuegung gestellt werden, so dass diese die in der Umgebung befindlichen und zur Verbindung bereiten WLAN-Geraete erkennen. In einem WLAN-Access-Point oder einem an das oeffentliche Netz angeschlossenen Server wird eine entsprechende Software implementiert, die die Zuweisung der dynamischen IP-Adresse, die auf der Telefon- oder der IMEI-Nummer basiert, erledigt und diese Zuweisung in eine Datenbank ablegt. Die Geraete identifizieren sich dann beim Eintritt in das Funkfeld unter Uebermittlung der Telefonnummer bzw. eines eindeutigen Namens wie beispielsweise der Email-Adresse. Damit kann ein mobiles Terminal eine Verbindung zu einem anderen Terminal, das sich in demselben Subnet befindet, aufbauen, ohne aufwendige Routing-Routinen starten zu muessen. Die Verfuegbarkeit eines Partners via WLAN-Schnittstelle kann im Telefonadressbuch angezeigt werden, so dass der Anwender vor Verbindungsaufbau entscheiden kann, auf welche Weise er den Kontakt herstellen moechte.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2002J19856.doc page: 1

Dynamische-IP-Adresse Zuweisung basierend auf mobile-phone-number oder IMEI-Nummer in einer WLAN-Umgebung und Archivierung in einer Datenbank

Idea: Dr. Werner Schroeder, DE-Bocholt; Carlos Civeira Muñoz, DE-Bocholt

Zukuenftige mobile Terminals werden neben Luftschnittstellen fuer oeffentliche Netzwerke wie GSM (Global System for Mobile Communications) oder UMTS (Universal Mobile Telekommunication System) auch ueber WLAN-Schnittstellen (Wireless Local Area Network) verfuegen. Diese Geraete sollen mittels dynamischer IP-Kennungen (Internet Protocol) adressiert werden koennen, wobei der Anwender lediglich die Telefonnummer oder einen Namen des Zielpartners kennen muss.

Dafuer wird einem mobilen Kommunikationsendgeraet mit Mobilfunkschnittstelle und WLAN-Air- Interface basierend auf der Telefonnummer oder der IMEI-Nummer (International Mobile Station Equipment Identity) eine dynamische IP-Adresse zugewiesen. Diese wird in einer Datenbank abgelegt, wenn sich der Anwender in einen WLAN-Access-Point einloggt. Das mobile Kommunikationsendgeraet kann durch die IP-Adresse angesprochen werden. Im WLAN-Access-Point oder einem dem Access-Point angeschlossenen Server werden die IP-Adressen mit der zugehoerigen Telefon- oder IMEI-Nummer gespeichert. Diese Daten koennen den angeschlossenen WLAN- Geraeten zur Verfuegung gestellt werden, so dass diese die in der Umgebung befindlichen und zur Verbindung bereiten WLAN-Geraete erkennen...