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Verfahren zur Messung von abstimmbaren HF-Frontendfiltern

IP.com Disclosure Number: IPCOM000011827D
Original Publication Date: 2003-Apr-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Apr-25
Document File: 1 page(s) / 100K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Neuartige abstimmbare Frontendfilter haben den Nachteil, dass sie ihre frequenzselektiven Eigenschaften waehrend des Betriebs in Abhaengigkeit mit beispielsweise der Temperatur aendern. Eine direkte Vermessung der Filterkennlinie fuer die Ueberpruefung der Filtereinstellungen waehrend des Betriebs ist derzeit nicht moeglich. Bislang wird mit Korrekturtabellen gearbeitet, deren Datensaetze mit aufwendigen Verfahren ermittelt werden muessen. Das neue Verfahren loest das Problem, indem ein Messsignal in den Zweig vor dem abstimmbaren Filter eingespeist und hinter dem abstimmbaren Filter wieder ausgekoppelt wird (siehe Abbildung 1). Im weiteren Verlauf wird das Messsignal ausgewertet. Das Messsignal wird allerdings entgegen der Richtung der Ausbreitung der Datensignale eingespeist. Das bedeutet, dass im Sendezweig das Messsignal zwischen der Antenne und dem abstimmbaren Filter eingespeist und zwischen dem abstimmbaren Filter und dem Leistungsverstaerker ausgekoppelt wird (Abbildung 1a). Im Empfangszweig wird das Messsignal zwischen dem rauscharmen Verstaerker und dem abstimmbaren Filter eingekoppelt und zwischen dem abstimmbaren Filter und der Antenne wieder ausgekoppelt (Abbildung 1b). Fuer die Ein- und Auskopplung der Messsignale eignen sich insbesondere beispielsweise Zirkulatoren.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2002J20299.doc page: 1

Verfahren zur Messung von abstimmbaren HF-Frontendfiltern

Idea: Damian Wisniowski, DE-Bocholt; Civeira Muñoz, DE-Bocholt

Neuartige abstimmbare Frontendfilter haben den Nachteil, dass sie ihre frequenzselektiven Eigenschaften waehrend des Betriebs in Abhaengigkeit mit beispielsweise der Temperatur aendern. Eine direkte Vermessung der Filterkennlinie fuer die Ueberpruefung der Filtereinstellungen waehrend des Betriebs ist derzeit nicht moeglich. Bislang wird mit Korrekturtabellen gearbeitet, deren Datensaetze mit aufwendigen Verfahren ermittelt werden muessen.

Das neue Verfahren loest das Problem, indem ein Messsignal in den Zweig vor dem abstimmbaren Filter eingespeist und hinter dem abstimmbaren Filter wieder ausgekoppelt wird (siehe Abbildung 1). Im weiteren Verlauf wird das Messsignal ausgewertet.

Das Messsignal wird allerdings entgegen der Richtung der Ausbreitung der Datensignale eingespeist. Das bedeutet, dass im Sendezweig das Messsignal zwischen der Antenne und dem abstimmbaren Filter eingespeist und zwischen dem abstimmbaren Filter und dem Leistungsverstaerker ausgekoppelt wird (Abbildung 1a). Im Empfangszweig wird das Messsignal zwischen dem rauscharmen Verstaerker und dem abstimmbaren Filter eingekoppelt und zwischen dem abstimmbaren Filter und der Antenne wieder ausgekoppelt (Abbildung 1b). Fuer die Ein- und Auskopplung der Messsignale eignen sich insbesondere beispielsweise Zirkulatoren.

Abbildung 1:

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