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Leistungsregelung bei resonanten Sendestufen bei Zugangskontrollsystemen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000011964D
Original Publication Date: 2003-Apr-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Apr-25
Document File: 1 page(s) / 59K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei schluessellosen Zugangskontrollsystemen fuer Objekte, insbesondere Kraftfahrzeuge, wird objektseitig ein Anforderungssignal ausgesendet. Wenn ein tragbarer Codegeber das Anforderungssignal empfaengt, so sendet er seinerseits ein Antwortsignal zurueck. Mit diesem Antwortsignal wird eine Berechtigung fuer den Zugang und zum Benutzen des Objekts nachgewiesen. Damit die Kommunikation zwischen Objekt und Codegeber nicht widerrechtlich abgehoert und das System ueberlistet werden kann, ist es erforderlich, dass die Entfernung zwischen Objekt und Codegeber gemessen wird. Hierzu wird das Anforderungssignal mit einer genau definierten Sendeleistung ausgesendet. Mittels des empfangenen Antwortsignals und dem Vergleich mit dem gesendeten Anforderungssignal wird die Entfernung ueber eine Phasen- oder Frequenzverschiebung aehnlich dem Radarverfahren gemessen. Als Sendestufen werden ueblicherweise Schwing- oder Resonanzkreise verwendet, die zumindest eine Spule, einen Kondensator und einen Widerstand aufweisen. Damit eine definierte Sendeleistung erreicht wird, muessen herkoemmliche Bauelemente mit entsprechender Genauigkeit und wenig Toleranz eingesetzt werden. Diese Bauelemente sind jedoch teuer. Um auch einfachere Bauelemente mit groesseren Toleranzen verwenden zu koennen, ist es vorgesehen, einen Parameter des Schwingkreises zu messen und mit einem Referenzwert zu vergleichen. Abhaengig von diesem Vergleich wird dann die Ansteuerung des Schwingkreises geregelt. So kann beispielsweise der Strom im Schwingkreis gemessen und mit einem Referenzstrom verglichen werden. Weicht der Ist-Strom von dem Soll-Strom ab, so wird zur Ansteuerung der Erreger-Strom des Schwingkreises entsprechend nachgeregelt. Somit wird erreicht, dass relativ billige Komponenten und Bauelemente fuer die Sendestufe eingesetzt werden koennen. Insbesondere bei den Kondensatoren und Spulen kann die Preisreduzierung enorm sein, da die ansonsten benoetigten hochgenauen Bauelemente relativ teuer sind.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J03355.doc page: 1

Leistungsregelung bei resonanten Sendestufen bei Zugangskontrollsystemen

Idea: Stefan Hermann, DE-Regensburg

Bei schluessellosen Zugangskontrollsystemen fuer Objekte, insbesondere Kraftfahrzeuge, wird objektseitig ein Anforderungssignal ausgesendet. Wenn ein tragbarer Codegeber das Anforderungssignal empfaengt, so sendet er seinerseits ein Antwortsignal zurueck. Mit diesem Antwortsignal wird eine Berechtigung fuer den Zugang und zum Benutzen des Objekts nachgewiesen. Damit die Kommunikation zwischen Objekt und Codegeber nicht widerrechtlich abgehoert und das System ueberlistet werden kann, ist es erforderlich, dass die Entfernung zwischen Objekt und Codegeber gemessen wird. Hierzu wird das Anforderungssignal mit einer genau definierten Sendeleistung ausgesendet. Mittels des empfangenen Antwortsignals und dem Vergleich mit dem gesendeten Anforderungssignal wird die Entfernung ueber eine Phasen- oder Frequenzverschiebung aehnlich dem Radarverfahren gemessen.

Als Sendestufen werden ueblicherweise Schwing- oder Resonanzkreise verwendet, die zumindest eine Spule, einen Kondensator und einen Widerstand aufweisen. Damit eine definierte Sendeleistung erreicht wird, muessen herkoemmliche Bauelemente mit entsprechender Genauigkeit und wenig Toleranz eingesetzt werden. Diese Bauelemente sind jedoch teuer.

Um auch einfachere Bauelemente mit groesseren Toleranzen verwenden zu koennen, ist es vorgesehen, einen Parameter des Schw...