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Alpin-Handy

IP.com Disclosure Number: IPCOM000012277D
Original Publication Date: 2003-May-25
Included in the Prior Art Database: 2003-May-25
Document File: 1 page(s) / 42K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Eine nicht zu unterschaetzende Gefahr bei Wintersportaktivitaeten in den Bergen stellen Abgaenge von Schneebrettern oder Lawinen dar. Wird ein Mensch dabei verschuettet, ist ein schnelles Auffinden des unter den Schneemassen Verborgenen von grosser Wichtigkeit. Zu diesem Zweck koennen von Wintersportlern spezielle Signalgeraete mitgefuehrt werden, die im Ungluecksfall eine Ortung ermoeglichen sollen. Auch spezielle Suchgeraete oder Spuerhunde koennen eingesetzt werden, jedoch muessen diese Mittel unter Zeitaufwand an den Ungluecksort gebracht werden. Eine Idee ist es, uebliche Mobiltelefone zu Verschuettetensuchgeraeten zu modifizieren. Da ein Mobiltelefon staendig Daten mit einer Basisstation austauscht, kann ein Helfer nach Abschalten der Sendefunktion seines fuer diesen Zweck modifizierten Mobiltelefons die Empfangsfunktion dieses Geraetes zum Anpeilen des Mobiltelefons eines Verunglueckten nutzen. Das Ein- bzw. Ausschalten der Sendefunktion wird z.B. mit Hilfe eines Menues gesteuert. Das Mobiltelefon des Helfers empfaengt dann die vom Mobiltelefon des Verunglueckten ausgesandten Frequenzen und wird als Feldstaerkemessgeraet genutzt. Die festgestellte Feldstaerke kann richtungsabhaengig beispielsweise auf dem Display visualisiert und / oder akustisch dargestellt werden durch Tonsignale oder deren Lautstaerke, Aenderung der Tonfrequenz oder Abfolge akustischer Signale. Da Mobiltelefone weitverbreitet und zu vielen Gelegenheiten verfuegbar sind, ist auf diese Weise ein rasches Auffinden eines Verschuetteten und eine direkte Hilfeleistung durch in der Naehe eines Verunglueckten befindliche Personen moeglich.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J01701.doc page: 1

Alpin-Handy

Idea: Roswitha Klug, DE-Muenchen

Eine nicht zu unterschaetzende Gefahr bei Wintersportaktivitaeten in den Bergen stellen Abgaenge von Schneebrettern oder Lawinen dar. Wird ein Mensch dabei verschuettet, ist ein schnelles Auffinden des unter den Schneemassen Verborgenen von grosser Wichtigkeit. Zu diesem Zweck koennen von Wintersportlern spezielle Signalgeraete mitgefuehrt werden, die im Ungluecksfall eine Ortung ermoeglichen sollen. Auch spezielle Suchgeraete oder Spuerhunde koennen eingesetzt werden, jedoch muessen diese Mittel unter Zeitaufwand an den Ungluecksort gebracht werden.

Eine Idee ist es, uebliche Mobiltelefone zu Verschuettetensuchgeraeten zu modifizieren. Da ein Mobiltelefon staendig Daten mit einer Basisstation austauscht, kann ein Helfer nach Abschalten der Sendefunktion seines fuer diesen Zweck modifizierten Mobiltelefons die Empfangsfunktion dieses Geraetes zum Anpeilen des Mobiltelefons eines Verunglueckten nutzen. Das Ein- bzw. Ausschalten der Sendefunktion wird z.B. mit Hilfe eines Menues gesteuert. Das Mobiltelefon des Helfers empfaengt dann die vom Mobiltelefon des Verunglueckten ausgesandten Frequenzen und wird als Feldstaerkemessgeraet genutzt. Die festgestellte Feldstaerke kann richtungsabhaengig beispielsweise auf dem Display visualisiert und / oder akustisch dargestellt werden durch Tonsignale oder deren Lautstaerke, Aenderung der Tonfrequenz oder Abfolge akustischer Signale....