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Dial-In-Info-Service fuer Kommunikationssysteme

IP.com Disclosure Number: IPCOM000012330D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 5 (2003-05-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-May-25
Document File: 2 page(s) / 69K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Heutige Kommunikationssysteme sind in der Lage, ueber Festverbindungen oder Standleitungen mittels eines Vernetzungsprotokolls Informationen auszutauschen, die weit ueber den Funktionsumfang eines normalen oeffentlichen Signalisierungsprotokolls hinausgehen. Durch ein neues Verfahren koennen Zusatzinformationen wie das Aktivieren und Abwickeln von Leistungsmerkmalen zwischen Kommunikationssystemen und der Austausch von weiteren Informationen zu einzelnen Nutzern oder des jeweiligen Unternehmens auch auf normalen Waehlleitungen mit einem beliebigen Signalisierungsprotokoll ausgetauscht werden. Dafuer werden die entsprechenden Kommunikationssysteme mit einem speziellen Dial-In-Zugang ausgeruestet, der ueber den Amtanschluss erreicht werden kann. Dies kann entweder ueber eine spezielle eigene Rufnummer fuer den Dial-In-Service oder ueber Anwahl einer Default-Rufnummer erfolgen (z.B. ueber Vermittlungsplatz mit einer speziellen Dienstekennung). Ueber diesen Dial-In-Zugang wird eine spezielle neue Software-Komponente erreicht, die eine daten-technische Kommunikation zwischen den beiden beteiligten Systemen erlaubt. Als Verbindungsproto-koll kann hier beispielsweise PPP (Point to Point Protocol) eingesetzt werden. Die eigentliche Kommunikation kann ueber beliebige Protokolle erfolgen, die jedoch auf beiden Seiten vorhanden sein muessen. Um zu vermeiden, dass bei Rufen zu Fremdanlagen oder zu beliebigen Anlagen versucht wird, den eventuell nicht vorhandenen Dial-In-Port zu erreichen, kann in jedem beteiligten Kommuni-kationssystem eine Liste mit Anlagenrufnummern von Partneranlagen hinterlegt werden, die dann bei Rufen ueberprueft wird.

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S

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Dial-In-Info-Service fuer Kommunikationssysteme

Idea: Ralf Neuhaus, DE-Witten

Heutige Kommunikationssysteme sind in der Lage, ueber Festverbindungen oder Standleitungen mittels eines Vernetzungsprotokolls Informationen auszutauschen, die weit ueber den Funktionsumfang eines normalen oeffentlichen Signalisierungsprotokolls hinausgehen. Durch ein neues Verfahren koennen Zusatzinformationen wie das Aktivieren und Abwickeln von Leistungsmerkmalen zwischen Kommunikationssystemen und der Austausch von weiteren Informationen zu einzelnen Nutzern oder des jeweiligen Unternehmens auch auf normalen Waehlleitungen mit einem beliebigen Signalisierungsprotokoll ausgetauscht werden.

Dafuer werden die entsprechenden Kommunikationssysteme mit einem speziellen Dial-In-Zugang ausgeruestet, der ueber den Amtanschluss erreicht werden kann. Dies kann entweder ueber eine spezielle eigene Rufnummer fuer den Dial-In-Service oder ueber Anwahl einer Default-Rufnummer erfolgen (z.B. ueber Vermittlungsplatz mit einer speziellen Dienstekennung).

Ueber diesen Dial-In-Zugang wird eine spezielle neue Software-Komponente erreicht, die eine daten- technische Kommunikation zwischen den beiden beteiligten Systemen erlaubt. Als Verbindungsproto- koll kann hier beispielsweise PPP (Point to Point Protocol) eingesetzt werden. Die eigentliche Kommunikation kann ueber beliebige Protokolle erfolgen, die jedoch auf beiden Seiten vorhanden sein muessen. Um zu vermeiden, dass bei Rufen zu Fremdanlagen oder zu beliebigen Anlagen versucht wird, den eventuell nicht vorhandenen Dial-In-Port zu erreichen, kann in jedem beteiligten Kommunikationssystem eine Liste mit Anlagenrufnummern von Partneranlagen hinterlegt werden, die dann bei Rufen ueberprueft wird.

Alternativ zu diesem Zugang ueber Waehlverbindungen kann die gleiche Funktionalitaet auch ueber eine direkte IP-Verbindung genutzt werden.

Um geschlossene Benutzergruppen von Partneranlagen zu realisieren und zu vermeiden, dass unberechtigte Personen an Unternehmensdaten herankommen, sind mehrere optionale Schutz- mechanismen fuer diesen Zugang moeglich wie beispielsweise die Ueberpruefung von Anlagen- bzw. Benutzername und Passwort oder die Ueberpruefung der Anruferanlagennumer gegen eine Liste erlaubter und verbotener Nummern oder die Ueberpruefung einer individuell festlegbaren Gruppen- kennung.

Wenn es sich bei dem Dial-In Anruf um einen erlaubten Zugang handelt, dann wird ein Datenkanal zwischen den beiden beteiligten Kommunikationssystemen geoeffnet, ueber den gewissermasse...