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Applikationsunabhaengige Anlagenvernetzung via Internet unter Verwendung dynamischer IP-Adressen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000012332D
Original Publication Date: 2003-May-25
Included in the Prior Art Database: 2003-May-25
Document File: 1 page(s) / 63K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Durch ein neues Verfahren koennen Telekommunikationssystemknoten von Virtual Privat Networks (VPN) unter Nutzung von dynamisch vergebenen IP-Adressen (Internet Protocol) ueber das Internet vernetzt werden. Gleichzeitig werden bei diesem Verfahren Schluesselinformationen ausgetauscht, die fuer die Verschluesselung der eingerichteten Verbindungen notwendig sind. Dafuer werden den verschiedenen Knoten und Endpunkten logische Namen zugewiesen, die zusammen mit der jeweils aktuellen IP-Adresse und gegebenenfalls VPN-Schluesselmaterial von den Knoten selbst auf einem Internet Location Server (ILS) hinterlegt und bei Aenderungen wie beispielsweise der IP-Adresse aktualisiert werden. Sobald eine Verbindung zu einem anderen Partner (Knoten oder Endpunkt) aufgebaut werden soll, kann der die Verbindung initiierende Partner die noetige Information anhand des protokollierten (geloggten) Namens des Partners vom Server abrufen. Dadurch, dass die mit Hilfe des Servers ermittelten IP-Adressen auf dem jeweiligen Knoten oder Endpunkt generell verfuegbar gemacht werden, gibt es bei der Nutzung keine Einschraenkung auf einzelne Applikationen. Die Abbildung 1 zeigt ein komplettes Szenario und die prinzipiellen Vorgaenge - Schritte (1) bis (5) - bei einem Verbindungsaufbau vom rechten zum linken Netzknoten.

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Applikationsunabhaengige Anlagenvernetzung via Internet unter Verwendung dynamischer IP-Adressen

Idea: Bettina Schelfhout, BE-Gent; Michael Tietsch, DE-Muenchen; Marco Bambach, DE-Muenchen

Durch ein neues Verfahren koennen Telekommunikationssystemknoten von Virtual Privat Networks (VPN) unter Nutzung von dynamisch vergebenen IP-Adressen (Internet Protocol) ueber das Internet vernetzt werden. Gleichzeitig werden bei diesem Verfahren Schluesselinformationen ausgetauscht, die fuer die Verschluesselung der eingerichteten Verbindungen notwendig sind.

Dafuer werden den verschiedenen Knoten und Endpunkten logische Namen zugewiesen, die zusammen mit der jeweils aktuellen IP-Adresse und gegebenenfalls VPN-Schluesselmaterial von den Knoten selbst auf einem Internet Location Server (ILS) hinterlegt und bei Aenderungen wie beispielsweise der IP-Adresse aktualisiert werden. Sobald eine Verbindung zu einem anderen Partner (Knoten oder Endpunkt) aufgebaut werden soll, kann der die Verbindung initiierende Partner die noetige Information anhand des protokollierten (geloggten) Namens des Partners vom Server abrufen.

Dadurch, dass die mit Hilfe des Servers ermittelten IP-Adressen auf dem jeweiligen Knoten oder Endpunkt generell verfuegbar gemacht werden, gibt es bei der Nutzung keine Einschraenkung auf einzelne Applikationen.

Die Abbildung 1 zeigt ein komplettes Szenario und die prinzipiellen Vorgaenge - Schritte (1) bis (5) - bei einem Verbindungsaufbau vom rechten zum linken Netz...