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Automatische Programmflussoptimierung fuer Systeme mit mehreren unabhaengigen NVM Speichermodulen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000012338D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 5 (2003-05-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-May-25
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Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Das Schreiben in NVM (Nonvolatile Memory) -Speicherzellen wie beispielsweise Flash oder EEPROM (Electrically Eraseable Programmable Read Only Memory) benoetigt eine wesentlich groessere Zeit als das Schreiben in SRAM (Static Random Access Memory)-Zellen. Waehrend dieser Zeit ist das NVM-Speichermodul fuer alle Schreibvorgaenge und Speicheroperationen in seinem Adressraum gesperrt. Folgt also beispielsweise im Programmfluss auf eine NVM-Schreiboperation direkt eine Leseoperation im Adressraum desselben Moduls, dann muss der Programmablauf angehalten werden, bis die Schreiboperation beendet ist. Dadurch wird das Abarbeiten des Programms stark verlangsamt. Die Erfindung besteht nun darin, die Vergabe von physikalischen Speicheradressen automatisch derart auf verschiedene NVM-Speichermodule zu verteilen, dass waehrend des Programmabarbeitens keine Blockaden durch Schreibvorgaenge auftreten. Besonders bei dem Einbau groesserer Speicher in ein System kommen haeufig mehrere NVM-Speichermodule zum Einsatz. Da die Sperrung waehrend des Schreibvorganges nur jeweils fuer das genutzte Speichermodul gilt, koennen die anderen Module zeitgleich fuer Leseoperationen oder weitere Schreibvorgaenge genutzt werden. Mit diesem Verfahren ist es moeglich, ein Programm durch automatisches Zuordnen von physikalischen Speicherzellen derart zu optimieren, dass keine oder nur geringe Blockaden durch Anhalten des Programmes bei NVM-Schreibzugriffen entstehen. Das Programm wird dabei auf sequentielle Zugriffe hin untersucht und in unterschiedlichen NVM-Speichermodulen abgelegt.

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Automatische Programmflussoptimierung fuer Systeme mit mehreren unabhaengigen NVM Speichermodulen

Idea: Dr. Stefan Rueping, DE-Muenchen

Das Schreiben in NVM (Nonvolatile Memory) -Speicherzellen wie beispielsweise Flash oder EEPROM (Electrically Eraseable Programmable Read Only Memory) benoetigt eine wesentlich groessere Zeit als das Schreiben in SRAM (Static Random Access Memory)-Zellen. Waehrend dieser Zeit ist das NVM-Speichermodul fuer alle Schreibvorgaenge und Speicheroperationen in seinem Adressraum gesperrt. Folgt also beispielsweise im Programmfluss auf eine NVM-Schreiboperation direkt eine Leseoperation im Adressraum desselben Moduls, dann muss der Programmablauf angehalten werden, bis die Schreiboperation beendet ist. Dadurch wird das Abarbeiten des Programms stark verlangsamt.

Die Erfindung besteht nun darin, die Vergabe von physikalischen Speicheradressen automatisch derart auf verschiedene NVM-Speichermodule zu verteilen, dass waehrend des Programmabarbeitens keine Blockaden durch Schreibvorgaenge auftreten.

Besonders bei dem Einbau groesserer Speicher in ein System kommen haeufig mehrere NVM- Speichermodule zum Einsatz. Da die Sperrung waehrend des Schreibvorganges nur jeweils fuer das genutzte Speichermodul gilt, koennen die anderen Module zeitgleich fuer Leseoperationen oder weitere Schreibvorgaenge genutzt werden. Mit diesem Verfahren ist es moeglich, ein Programm durch automatisches Zuordnen von physikalischen Speicherzellen derart zu optimieren,...