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Verfahren zum Einbuchen in eine Warteschlange und Positionsabfrage via mobiles Endgeraet

IP.com Disclosure Number: IPCOM000012493D
Original Publication Date: 2003-Jun-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Jun-25
Document File: 1 page(s) / 54K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Bei Stellen wie z.B. Konsulate, Postaemtern, Reisebueros, Einwohnerkontrollen oder Passbueros muessen die Kunden bzw. Einwohner warten, bis sie bedient werden. Dieses Problem wird heute dadurch teilweise geloest, als ein Kunde bei Eintritt in eine Schalterhalle von einem Geraet ein Billett mit einer fortlaufenden Nummer ziehen kann. Aufgrund einer angezeigten momentan bedienten Nummer und der auf dem Billett aufgedruckten Nummer kann der Kunde nur sehr ungefaehr abschaetzen, zu welchem Zeitpunkt er bedient wird. Die Zeit dazwischen kann der Kunde fuer andere Kommissionen benutzen. Er muss aber eine groessere Reserve einplanen. Versaeumt der Kunde den Moment, in dem seine gezogene Nummer bedient worden waere, so muss er wieder ein Billett mit einer neuen (und hoeheren) Nummer ziehen. Dieser Nachteil wird durch folgenden Dienst behoben: Bereits vor Eintritt in die Schalterhalle waehlt der Kunde eine (gebuehrenpflichtige) Nummer eines Diensteanbieters, z.B. 0900 300 300. Dadurch reserviert sich der Kunde einen Platz in der Warteschlange. Zusaetzlich kann vorgesehen werden, dass der Kunde eine bevorzugte Zeit angibt, zu der er bedient werden moechte. Der unter der vorgenannten Rufnummer implementierte Dienst teilt nun dem Kunden die mutmassliche Zeit mit, beispielsweise mit einer Kurznachricht SMS oder ueber ein Voice Response System. Dabei ist dieser Dienst mit dem momentanen Zustand eines in der betreffenden Schalterhalle installierten Warteschlangensystems gekoppelt. Der Kunde kann nun ueber die Zeitdauer vor dem mitgeteilten Zeitzpunkt frei verfuegen und braucht so nur kurz vor diesem Zeitpunkt die betreffende Schalterhallte zu betreten und wird darauf unmittelbar bedient.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J06236.doc page: 1

Verfahren zum Einbuchen in eine Warteschlange und Positionsabfrage via mobiles Endgeraet

Idea: Daniel Stoffel, CH-Zuerich

Bei Stellen wie z.B. Konsulate, Postaemtern, Reisebueros, Einwohnerkontrollen oder Passbueros muessen die Kunden bzw. Einwohner warten, bis sie bedient werden.

Dieses Problem wird heute dadurch teilweise geloest, als ein Kunde bei Eintritt in eine Schalterhalle von einem Geraet ein Billett mit einer fortlaufenden Nummer ziehen kann. Aufgrund einer angezeigten momentan bedienten Nummer und der auf dem Billett aufgedruckten Nummer kann der Kunde nur sehr ungefaehr abschaetzen, zu welchem Zeitpunkt er bedient wird. Die Zeit dazwischen kann der Kunde fuer andere Kommissionen benutzen. Er muss aber eine groessere Reserve einplanen. Versaeumt der Kunde den Moment, in dem seine gezogene Nummer bedient worden waere, so muss er wieder ein Billett mit einer neuen (und hoeheren) Nummer ziehen.

Dieser Nachteil wird durch folgenden Dienst behoben:

Bereits vor Eintritt in die Schalterhalle waehlt der Kunde eine (gebuehrenpflichtige) Nummer eines Diensteanbieters, z.B. 0900 300 300. Dadurch reserviert sich der Kunde einen Platz in der Warteschlange. Zusaetzlich kann vorgesehen werden, dass der Kunde eine bevorzugte Zeit angibt, zu der er bedient werden moechte. Der unter der vorgenannten Rufnummer implementierte Dienst teilt nun dem Kunden die mutmassliche Zeit mit, beispielsweise mit einer Kurznachricht SMS oder ueber ein Voice Response System. Dabei ist dieser Dienst mit dem momentanen Zustand eines in der betreffenden Schalterhalle instal...