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Befestigungskonzept von keramischen Hitzeschilden zur Montage mit verringertem Zeitbedarf

IP.com Disclosure Number: IPCOM000012598D
Original Publication Date: 2003-Jun-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Jun-25
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Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bislang muessen beim Austausch von beschaedigten keramischen Hitzeschilden mehrere intakte keramische Hitzeschilde mitausgebaut werden. Zudem muessen die neuen Hitzeschilde im Verlauf der Remontage durch Schleifen geometrisch angepasst werden. Durch die Verwendung einer Halterung bzw. Grundplatte, auf die die Hitzeschilde vorab unter Beruecksichtigung der Federvorhaltekraefte gesetzt und dann im Verbund auf die bestehende Brennkammertragstruktur montiert werden, kann der bislang zeitaufwendige Austausch mit verringertem Zeitbedarf durchgefuehrt werden. Die notwendigen Anpassarbeiten koennen damit auch bei der Montage des keramischen Hitzeschildes auf die Grundplatte erfolgen und sind somit von der Montage in die Brennkammer entkoppelt.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J02821.doc page: 1

Befestigungskonzept von keramischen Hitzeschilden zur Montage mit verringertem Zeitbedarf

Idea: Dr. Heinrich Spruenken, DE-Muelheim; Olga Deiss, DE-Muelheim; Manfred Hartmann, DE- Muelheim; Jens Kleinfeld, DE-Muelheim; Salvatore Pasqualino, DE-Muelheim; Thomas Tenrahm, DE-Muelheim

Bislang muessen beim Austausch von beschaedigten keramischen Hitzeschilden mehrere intakte keramische Hitzeschilde mitausgebaut werden. Zudem muessen die neuen Hitzeschilde im Verlauf der Remontage durch Schleifen geometrisch angepasst werden.

Durch die Verwendung einer Halterung bzw. Grundplatte, auf die die Hitzeschilde vorab unter Beruecksichtigung der Federvorhaltekraefte gesetzt und dann im Verbund auf die bestehende Brennkammertragstruktur montiert werden, kann der bislang zeitaufwendige Austausch mit verringertem Zeitbedarf durchgefuehrt werden. Die notwendigen Anpassarbeiten koennen damit auch bei der Montage des keramischen Hitzeschildes auf die Grundplatte erfolgen und sind somit von der Montage in die Brennkammer entkoppelt.

Abb. 1: Eine moegliche Ausfuehrungsform

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