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CARE-Zoom & CARE-Flip

IP.com Disclosure Number: IPCOM000012812D
Original Publication Date: 2003-Jun-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Jun-25
Document File: 1 page(s) / 43K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Seit einigen Jahren werden verstaerkt digitale Roentgendetektoren eingesetzt. Abgesehen von offensichtlichen Vorteilen wie der sofortigen Verfuegbarkeit von Bildern und der Moeglichkeit, diese sofort am Computer zu verarbeiten, bietet diese Technologie ausserdem die Moeglichkeit, die Strahlenbelastung fuer Arzt und Patienten zu reduzieren. So beinhaltet das zu diesem Zweck von Siemens entwickelte Projekt CARE (Combined Applications to Reduce Exposure) beispielsweise ein Verfahren namens CARE-Profile. Durch dieses aus der EP 0 500 996 B1 bekannte Verfahren kann nach der Aufnahme eines Bildes (z.B. eines Uebersichtsbildes), dem sogenannten Last-Image-Hold-Bild (LIH), die Stellung der Primaerstrahlenblenden ohne weitere Strahlenbelastung am Monitor simuliert und optimal eingestellt werden. Anschliessend wird nur der gewuenschte Bereich neu geroentgt. Diese Erfindung fuegt CARE zwei weitere Verfahren hinzu. CARE-Zoom funktioniert dabei aehnlich wie CARE-Profile. Der Zoom des Bildverstaerkers wirkt hierbei ebenfalls auf das LIH-Bild und vergroessert es auf dem Monitor. Bei einem Uebersichtsbild kann so die gewuenschte Stelle anvisiert und durch Druck auf die BV-Zoom-Taste vergroessert werden. Eventuelle Tischbewegungen werden mit eingeblendet. Diese Einrichtung erfolgt im Gegensatz zu bisher ohne Strahlung. Somit kann Dosis eingespart werden und es gibt keine Probleme mehr mit der Einblendung der Blenden im LIH-Bild bei CARE-Profile. Denn bisher wurden beim Zoom zwar die Blendengrafiken vergroessert, nicht aber das LIH-Bild. Fuer das zweite hier vorgestellte Verfahren, die Bildumkehrfunktion CARE-Flip, gilt das Gleiche.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J01894.doc page: 1

CARE-Zoom & CARE-Flip

Idea: Peter Scheuering, DE-Forchheim

Seit einigen Jahren werden verstaerkt digitale Roentgendetektoren eingesetzt. Abgesehen von offensichtlichen Vorteilen wie der sofortigen Verfuegbarkeit von Bildern und der Moeglichkeit, diese sofort am Computer zu verarbeiten, bietet diese Technologie ausserdem die Moeglichkeit, die Strahlenbelastung fuer Arzt und Patienten zu reduzieren. So beinhaltet das zu diesem Zweck von Siemens entwickelte Projekt CARE (Combined Applications to Reduce Exposure) beispielsweise ein Verfahren namens CARE-Profile. Durch dieses aus der EP 0 500 996 B1 bekannte Verfahren kann nach der Aufnahme eines Bildes (z.B. eines Uebersichtsbildes), dem sogenannten Last-Image-Hold- Bild (LIH), die Stellung der Primaerstrahlenblenden ohne weitere Strahlenbelastung am Monitor simuliert und optimal eingestellt werden. Anschliessend wird nur der gewuenschte Bereich neu geroentgt.

Diese Erfindung fuegt CARE zwei weitere Verfahren hinzu. CARE-Zoom funktioniert dabei aehnlich wie CARE-Profile. Der Zoom des Bildverstaerkers wirkt hierbei ebenfalls auf das LIH-Bild und vergroessert es auf dem Monitor. Bei einem Uebersichtsbild kann so die gewuenschte Stelle anvisiert und durch Druck auf die BV-Zoom-Taste vergroessert werden. Eventuelle Tischbewegungen werden mit eingeblendet. Diese Einrichtung erfolgt im Gegensatz zu bisher ohne Strahlung. Somit kann Dosis eingespart werden und es gibt keine P...