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Kommunikationsbox fuer die Integration aller Dienste fuer alle Telekommunikations-Endeinrichtungen fuer private Nutzer

IP.com Disclosure Number: IPCOM000012821D
Original Publication Date: 2003-Jun-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Jun-25
Document File: 2 page(s) / 103K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Mit Hilfe eines integrierten Gesamtsystems, welches ein privates Peer-to-Peer Netzwerk darstellt, koennen zu jeder Zeit alle in dieses System integrierten Kommunikationsmittel genutzt werden. Abbildung 1 zeigt schematisch ein solches Netzwerk. Eine Kommunikationsbox (1), die beim jeweiligen Anwender zu Hause oder im Buero untergebracht ist, stellt jeweils eine Peer-to-Peer Verbindung zwischen den jeweiligen Geraeten her. Dafuer ist sie an die verschiedenen Leitungen der verschiedenen Dienste angeschlossen. Dies koennen ein Sprachkanal (7), eine IP-Verbindung (9) mit beispielsweise xDSL (Digital Subscriber Line) und VoDSL (Voice Digital Subscriber Line) fuer die Umleitungen oder Rueckfragen sein. Damit sind sowohl das Festnetztelefon (2) als auch der heimische Personalcomputer (4) angeschlossen sowie ein digitaler Anrufbeantworter. Im Amt (5) befindet sich gleichzeitig ein Server/Router fuer die Zusatzdienste. Ueber die Basisstation (6) ist auch das Mobiltelefon (3) an das Gesamtsystem angeschlossen – ebenfalls ueber Sprach- (8) und IP-Verbindung (10) oder aehnlichen Anbindungen. Sowohl von der Kommunikationsbox als auch von der Applikation im Mobiltelefon kann eine Peer-to-Peer Verbindung zum Gegengeraet aufgebaut werden. Diese benutzt nicht den Sprachkanal und wird somit nur ueber das uebertragene Volumen berechnet. Klingelt beispielsweise das Festnetztelefon, dann wird von der Kommunikationsbox die Peer-to-Peer Verbindung zum Mobiltelefon aufgebaut. Dort erscheint die Nachricht, dass zu Hause das Telefon klingelt mit der Frage, den Anruf zu uebernehmen oder umzuleiten. Genauso kann im umgekehrten Fall verfahren werden. Rueckfragen und Weiterleitungen sind damit genauso einfach moeglich, als waere das Mobiltelefon ein Nebenanschluss des heimischen Telefons.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J02566.doc page: 1

Kommunikationsbox fuer die Integration aller Dienste fuer alle Telekommunikations-Endeinrichtungen fuer private Nutzer

Idea: Thomas Kreten, DE-Muenchen

Mit Hilfe eines integrierten Gesamtsystems, welches ein privates Peer-to-Peer Netzwerk darstellt, koennen zu jeder Zeit alle in dieses System integrierten Kommunikationsmittel genutzt werden. Abbildung 1 zeigt schematisch ein solches Netzwerk. Eine Kommunikationsbox (1), die beim jeweiligen Anwender zu Hause oder im Buero untergebracht ist, stellt jeweils eine Peer-to-Peer Verbindung zwischen den jeweiligen Geraeten her. Dafuer ist sie an die verschiedenen Leitungen der verschiedenen Dienste angeschlossen. Dies koennen ein Sprachkanal (7), eine IP-Verbindung (9) mit beispielsweise xDSL (Digital Subscriber Line) und VoDSL (Voice Digital Subscriber Line) fuer die Umleitungen oder Rueckfragen sein. Damit sind sowohl das Festnetztelefon (2) als auch der heimische Personalcomputer (4) angeschlossen sowie ein digitaler Anrufbeantworter. Im Amt (5) befindet sich gleichzeitig ein Server/Router fuer die Zusatzdienste.

Ueber die Basisstation (6) ist auch das Mobiltelefon (3) an das Gesamtsystem angeschlossen - ebenfalls ueber Sprach- (8) und IP-Verbindung (10) oder aehnlichen Anbindungen.

Sowohl von der Kommunikationsbox als auch von der Applikation im Mobiltelefon kann eine Peer-to- Peer Verbindung zum Gegengeraet aufgebaut werden. Diese benutzt nicht den Sprachkanal und wird somit nur ueber das uebertrage...