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Bedienkonzept Befehlssuchmaschine

IP.com Disclosure Number: IPCOM000013134D
Original Publication Date: 2003-Jul-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-25
Document File: 2 page(s) / 120K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Bei der Bedienung einer komplexen Programmoberflaeche hat der Anwender haeufig das Problem, dass er zwar den Namen eines Befehls zumindest ungefaehr kennt, aber nicht genau weiss, wie er dahin navigiert. Unter Umstaenden ist der Menueeintrag auch kontextabhaengig deaktiviert. Bisher musste jeder Benutzer ueber Kurse oder durch eigenes Ausprobieren lernen, wo welche Funktion unter welchen Bedingungen zu finden ist. Je nach Komplexitaet einer Oberflaeche kann hierfuer ein erheblicher Zeitaufwand anfallen. Die Befehlssuchfunktion verkuerzt das Auswaehlen eines Menuepunktes erheblich. Der Anwender gibt die ersten Buchstaben des gesuchten Befehls ein, und die Software ergaenzt den Rest des Wortes aus einer Liste aller vorhandenen Menuepunkte. Diese werden alphabetisch geordnet in einem Abrollmenue dargestellt, wobei der aktuelle Treffer an den Anfang der Liste gestellt wird (siehe Abb. 1). Bei mehrdeutigen Befehlen muss der uebergeordnete Menuepunkt mit aufgelistet werden (z.B. Speichern (Attribute), Speichern (Datei) etc.). Je mehr Zeichen der Benutzer eingibt, desto genauer wird die Auswahl. Bei Eindeutigkeit wird dies dem Anwender durch einen Farbwechsel angezeigt. Wird einer der angegebenen Menuepunkte ausgewaehlt, blendet die Software automatisch den dazugehoerigen Navigationspfad ein (siehe Abb. 2). Abschliessend muss der Befehl dann noch aktiviert werden.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J03467.doc page: 1

Bedienkonzept Befehlssuchmaschine

Idea: Juergen Buessert, DE-Erlangen

Bei der Bedienung einer komplexen Programmoberflaeche hat der Anwender haeufig das Problem, dass er zwar den Namen eines Befehls zumindest ungefaehr kennt, aber nicht genau weiss, wie er dahin navigiert. Unter Umstaenden ist der Menueeintrag auch kontextabhaengig deaktiviert. Bisher musste jeder Benutzer ueber Kurse oder durch eigenes Ausprobieren lernen, wo welche Funktion unter welchen Bedingungen zu finden ist. Je nach Komplexitaet einer Oberflaeche kann hierfuer ein erheblicher Zeitaufwand anfallen.

Die Befehlssuchfunktion verkuerzt das Auswaehlen eines Menuepunktes erheblich. Der Anwender gibt die ersten Buchstaben des gesuchten Befehls ein, und die Software ergaenzt den Rest des Wortes aus einer Liste aller vorhandenen Menuepunkte. Diese werden alphabetisch geordnet in einem Abrollmenue dargestellt, wobei der aktuelle Treffer an den Anfang der Liste gestellt wird (siehe Abb. 1). Bei mehrdeutigen Befehlen muss der uebergeordnete Menuepunkt mit aufgelistet werden (z.B. Speichern (Attribute), Speichern (Datei) etc.). Je mehr Zeichen der Benutzer eingibt, desto genauer wird die Auswahl. Bei Eindeutigkeit wird dies dem Anwender durch einen Farbwechsel angezeigt. Wird einer der angegebenen Menuepunkte ausgewaehlt, blendet die Software automatisch den dazugehoerigen Navigationspfad ein (siehe Abb. 2). Abschliessend muss der Befehl dann noch aktiviert werden.

Eine weitere Suchmoeglichkeit ist die Eingabe einer Buchstabenfolge, die in dem gewuenschten Befehl enthalten ist. Das Programm sucht aus allen Menuetexten die entsprechenden Befehle heraus und stellt diese ebenfalls alphabetisch geordnet in einem A...