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MMS & SMS Spam Filtering

IP.com Disclosure Number: IPCOM000013155D
Original Publication Date: 2003-Jul-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-25
Document File: 1 page(s) / 50K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Neben dem in der mobilen Kommunikation schon laenger bekannten Dienst SMS (Short Messaging Service) wurde im Rahmen des 3GPP (3rd Generation Partnership Project) der Multimedia Messaging Service, kurz MMS, spezifiziert. Damit ist es wie bei E-Mails moeglich, multimediale Anhaenge wie Audio, Bilder oder Videos als Teil der Nachricht zu versenden. Allerdings nehmen die vom Dienst E-Mail bekannten sogenannten „Spams“, also massenhaft verschickten Nachrichten, meist mit werbendem Inhalt, auch in der mobilen Kommunikation immer mehr zu. Waehrend jedoch der Empfang von E-Mail- und SMS-Nachrichten fast immer kostenfrei ist und bei E-Mails zudem seit einiger Zeit vermehrt Filter und andere Schutzmassnahmen verwendet werden, ist dies bei MMS anders. So wird hier in manchen Szenarien auch der Empfang von Nachrichten vergebuehrt, beispielsweise wenn sich der Empfaenger nicht in seinem Heimatnetz befindet (Roaming), so dass Spams nicht mehr nur Aufwand und Aerger, sondern auch Kosten verursachen. Leider fehlen bei MMS und SMS bislang jegliche Massnahmen zum Spam Filtering. Daher wird hier ein Verfahren vorgeschlagen, das ein zweistufiges Filtern von Spam vorsieht: Zunaechst haelt der Betreiber (Operator) des MMS-C (Multimedia Messaging Service-Center) bzw. des SMS-C (Short Messaging Service-Center), also der Anbieter des Dienstes, eine Liste vor, die bekannte Absender von Spam enthaelt. Diese Liste kann zentral gepflegt werden, muss aber von allen MMS-Cs bzw. SMS-Cs erreichbar sein, damit diese eventuelle Nachrichten von entsprechenden Versendern unterdruecken koennen.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J05540_2003J05542.doc page: 1

MMS & SMS Spam Filtering

Idea: Thomas Ryll, DE-Berlin; Manfred Lilge, DE-Berlin

Neben dem in der mobilen Kommunikation schon laenger bekannten Dienst SMS (Short Messaging Service) wurde im Rahmen des 3GPP (3rd Generation Partnership Project) der Multimedia Messaging Service, kurz MMS, spezifiziert. Damit ist es wie bei E-Mails moeglich, multimediale Anhaenge wie Audio, Bilder oder Videos als Teil der Nachricht zu versenden.

Allerdings nehmen die vom Dienst E-Mail bekannten sogenannten "Spams", also massenhaft verschickten Nachrichten, meist mit werbendem Inhalt, auch in der mobilen Kommunikation immer mehr zu. Waehrend jedoch der Empfang von E-Mail- und SMS-Nachrichten fast immer kostenfrei ist und bei E-Mails zudem seit einiger Zeit vermehrt Filter und andere Schutzmassnahmen verwendet werden, ist dies bei MMS anders. So wird hier in manchen Szenarien auch der Empfang von Nachrichten vergebuehrt, beispielsweise wenn sich der Empfaenger nicht in seinem Heimatnetz befindet (Roaming), so dass Spams nicht mehr nur Aufwand und Aerger, sondern auch Kosten verursachen.

Leider fehlen bei MMS und SMS bislang jegliche Massnahmen zum Spam Filtering. Daher wird hier ein Verfahren vorgeschlagen, das ein zweistufiges Filtern von Spam vorsieht:

Zunaechst haelt der Betreiber (Operator) des MMS-C (Multimedia Messaging Service-Center) bzw. des SMS-C (Short Messaging Service-Center), also der Anbieter des Dienstes, eine Liste vor, die bekannte Absender von Spam enthaelt. Diese Liste kann zentral gepflegt werden, muss aber von allen MMS-Cs bzw. SMS-Cs erreichbar sein, damit diese e...