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Einbeziehung der Dringlichkeit/Wichtigkeit eines Echtzeitkommunikations-vorgangs zur Kennzeichnung beim Angerufenen und/oder zur automatischen Behandlung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000013209D
Original Publication Date: 2003-Jul-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-25
Document File: 2 page(s) / 84K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Im Gegensatz zu E-Mail koennen Echtzeitkommunikationssysteme keine Bewertung von Anrufen aufgrund der Dringlichkeit oder Wichtigkeit vornehmen, da diese Information nicht erfasst wird. Zur Zeit ist eine automatische Behandlung von Anrufen, z.B. Umleitung oder Weiterleitung auf Voicemail, nur aufgrund der Identifikation des Anrufers (Caller ID) moeglich. Es wird nun vorgeschlagen, dass der Anrufer die Moeglichkeit bekommt, bei einem Anruf die Dringlich-keit anzugeben (z.B. sehr hoch, hoch, mittel, niedrig), so dass das Echtzeitkommunikationssystem diese Information dem Angerufenen zur Verarbeitung zur Verfuegung stellen kann. So koennten, je nach eingestelltem Kommunikationsprofil des Angerufenen, dringliche Anrufe anders behandelt werden als weniger dringende (z.B. Weiterleitung von dringenden Anrufen auf das Mobiltelefon). Diese Informationen koennen auch im Voice-Mail-System abgelegt werden, so dass der Benutzer spaeter die Moeglichkeit hat, dringliche Anrufe bevorzugt zu behandeln.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J04997.doc page: 1

Einbeziehung der Dringlichkeit/Wichtigkeit eines Echtzeitkommunikations- vorgangs zur Kennzeichnung beim Angerufenen und/oder zur automatischen Behandlung

Idea: Thomas Lederer, DE-Muenchen; Dr. Harald Mueller, DE-Muenchen

Im Gegensatz zu E-Mail koennen Echtzeitkommunikationssysteme keine Bewertung von Anrufen aufgrund der Dringlichkeit oder Wichtigkeit vornehmen, da diese Information nicht erfasst wird. Zur Zeit ist eine automatische Behandlung von Anrufen, z.B. Umleitung oder Weiterleitung auf Voicemail, nur aufgrund der Identifikation des Anrufers (Caller ID) moeglich.

Es wird nun vorgeschlagen, dass der Anrufer die Moeglichkeit bekommt, bei einem Anruf die Dringlich-keit anzugeben (z.B. sehr hoch, hoch, mittel, niedrig), so dass das Echtzeitkommunikationssystem diese Information dem Angerufenen zur Verarbeitung zur Verfuegung stellen kann. So koennten, je nach eingestelltem Kommunikationsprofil des Angerufenen, dringliche Anrufe anders behandelt werden als weniger dringende (z.B. Weiterleitung von dringenden Anrufen auf das Mobiltelefon). Diese Informationen koennen auch im Voice-Mail-System abgelegt werden, so dass der Benutzer spaeter die Moeglichkeit hat, dringliche Anrufe bevorzugt zu behandeln.

Das Setzen der Dringlichkeit kann auf unterschiedliche Weise erfolgen:

- Durch ein proprietaeres oder spaeter auch standardisiertes Signal an das System (z.B. durch

Druecken einer Taste am Geraet), das der gewuenschten Dringlichkeitsstufe entspricht. Die Signalisierung kann dabei "Inband" erfolgen, z.B. ueber DTMF-Toene (Dual-Tone Multi- Frequency), oder in Signalisierungsnachrichten eingebettet sein (z.B. User-to-User Signaling).

- Durch Voranstellen eines entsprechenden Praefixes, z.B. *88<Telefonnr.>

- Durch ein Konfigurationsmenue am Endgeraet ode...