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Linearmotor in Zylinderbauform mit Einfachgebersystem

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016449D
Original Publication Date: 2003-Jul-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-25
Document File: 1 page(s) / 230K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Schweisszangenschenkel in Schweisszangen werden bisher mit Hydraulik bzw. Pneumatik oder mittels eines Elektromotors mit Kugelrollspindel bewegt. Mit der Neuentwicklung, dem Einsatz eines Elektrolinearmotors (Linearaktuator) mit Einfachlineargebersystem koennen bisherige Antriebstechniken einer Schweisszange ersetzt, d.h. bisherige Hydraulik / Pneumatik-Systeme durch ein rein elektrisches System abgeloest werden. Abb. 1 zeigt ein Beispiel eines Antriebs eines solchen Systems. Der bewegte Teil 1 (Magnettraeger) erzeugt zusammen mit dem Stator 2 die Linearbewegung, die an die Welle 3 (Zylinder) angebunden ist. Dieser abgebildete Antrieb ist ueber Lager, z.B. Linearkugellager auf dem Zylinder gelagert. Da hierbei das bewegte Teil aussen und der Stator innen liegt, zeichnet sich dieses Prinzip durch hohe Ausnutzung (Kraft / Volumen) aus.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J05477.doc page: 1

Linearmotor in Zylinderbauform mit Einfachgebersystem

Idea: Dr. Uwe Schueller, DE-Bad Neustadt; Wolfgang Schneider, DE-Bad Neustadt

Schweisszangenschenkel in Schweisszangen werden bisher mit Hydraulik bzw. Pneumatik oder mittels eines Elektromotors mit Kugelrollspindel bewegt.

Mit der Neuentwicklung, dem Einsatz eines Elektrolinearmotors (Linearaktuator) mit Einfachlineargebersystem koennen bisherige Antriebstechniken einer Schweisszange ersetzt, d.h. bisherige Hydraulik / Pneumatik-Systeme durch ein rein elektrisches System abgeloest werden. Abb. 1 zeigt ein Beispiel eines Antriebs eines solchen Systems. Der bewegte Teil 1 (Magnettraeger) erzeugt zusammen mit dem Stator 2 die Linearbewegung, die an die Welle 3 (Zylinder) angebunden ist. Dieser abgebildete Antrieb ist ueber Lager, z.B. Linearkugellager auf dem Zylinder gelagert. Da hierbei das bewegte Teil aussen und der Stator innen liegt, zeichnet sich dieses Prinzip durch hohe Ausnutzung (Kraft / Volumen) aus.

Diese Methode basiert auf rein elektrischer Basis, ist damit wartungs- und verschleissfrei.

Abb. 1: Moeglicher Aufbau eines rotatorischen Linearantriebs mit Einfachgebersystem

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