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TDMA-Uebertragungssystem mit adaptiver Umschaltung der Bitdauer je Zeitschlitz unter Beruecksichtigung von Quasi-Echtzeitanforderung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016454D
Original Publication Date: 2003-Jul-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-25
Document File: 2 page(s) / 375K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei Funkuebertragungssystemen wird fuer die Uebertragung ein Mittelweg zwischen maximaler Reichweite und maximaler Datenrate gewaehlt. Breitere Bits erhoehen die statische Reichweite, verringern jedoch die zu uebertragende Datenrate. Die Erfindung beschreibt eine Moeglichkeit, das fuer WLAN (Wireless Local Area Network) Datensysteme verwendete Grundprinzip auf TDMA-Systeme (Time Division Multiple Access) fuer die Uebertragung von Sprache und Daten zu verwenden. Dabei werden die Besonderheiten der (Quasi-) Echtzeituebertragung beruecksichtigt. Fuer eine groessere statische Reichweite fuer einzelne Mobilteile wird ein TDMA-System mit mehreren unterschiedlichen Slot-Typen definiert. Die Slot-Typen unterscheiden sich hierbei in der Dauer der einzelnen zu uebertragenden Bits. Beispielsweise ist ein System mit einer Kombination aus DECT- (Digital Enhanced Cordless Telecommunications) und WDCT-Slots (Worldwide Digital Cordless Telecommunications) denkbar. Entsprechend der Qualitaet des Uebertragungskanals und der Anzahl der aktuell aktiven Verbindungen waehlt die Basis dynamisch einen dieser Slot-Typen aus. Mobilteile mit einer schlechten Qualitaet des Uebertragungskanals erhalten Slots mit breiten Bits; Mobilteile mit einer guten Qualitaet des Uebertragungskanals hingegen erhalten Slots mit schmalen Bits. Ein derartiges System kann die zur Verfuegung stehende Bandbreite den einzelnen Verbindungen entsprechend ihrer Qualitaet zu teilen. Es findet also eine adaptive Verteilung und Zuordnung der Slots entsprechend den Anforderungen bzw. Zustaenden einzelner Verbindungen unter der Beruecksichtigung der Systemkapazitaet statt.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J04732.doc page: 1

TDMA-Uebertragungssystem mit adaptiver Umschaltung der Bitdauer je Zeitschlitz unter Beruecksichtigung von Quasi-Echtzeitanforderung

Idea: Frank Exeler, DE-Bochum; Andreas Mueller, DE-Bochum; Anton Kruk, DE-Bochum

Bei Funkuebertragungssystemen wird fuer die Uebertragung ein Mittelweg zwischen maximaler Reichweite und maximaler Datenrate gewaehlt. Breitere Bits erhoehen die statische Reichweite, verringern jedoch die zu uebertragende Datenrate.

Die Erfindung beschreibt eine Moeglichkeit, das fuer WLAN (Wireless Local Area Network) Datensysteme verwendete Grundprinzip auf TDMA-Systeme (Time Division Multiple Access) fuer die Uebertragung von Sprache und Daten zu verwenden. Dabei werden die Besonderheiten der (Quasi-) Echtzeituebertragung beruecksichtigt.

Fuer eine groessere statische Reichweite fuer einzelne Mobilteile wird ein TDMA-System mit mehreren unterschiedlichen Slot-Typen definiert. Die Slot-Typen unterscheiden sich hierbei in der Dauer der einzelnen zu uebertragenden Bits. Beispielsweise ist ein System mit einer Kombination aus DECT- (Digital Enhanced Cordless Telecommunications) und WDCT-Slots (Worldwide Digital Cordless Telecommunications) denkbar. Entsprechend der Qualitaet des Uebertragungskanals und der Anzahl der aktuell aktiven Verbindungen waehlt die Basis dynamisch einen dieser Slot-Typen aus. Mobilteile mit einer schlechten Qualitaet des Uebertragungskanals erhalten Slots mit breiten Bits; Mobilte...