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Komponenten-Handy

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016487D
Original Publication Date: 2003-Jul-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-25
Document File: 1 page(s) / 40K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Der Trend zur Miniaturisierung und immer neuen Design-Ideen bei mobilen Telekommunikationsendgeraeten (mTEG) stellen immer neue Herausforderungen an die Technik und fuehren sie oftmals an ihre Grenzen, insbesondere bei angestrebter Serienfertigung der Geraete mit entsprechenden Anforderungen wie Kosteneffizienz oder Robustheit. Bei der hier vorgeschlagenen Neuentwicklung handelt es sich um ein mTEG, bei dem technische Komponenten sich auf Geraetemodulen befinden, die bezueglich ihrer Lage untereinander variierbar sind, im Betriebszustand jedoch notwendige elektrische/elektronische bzw. mechanische Verbindungen gewaehrleisten. Dadurch ist eine noch effizientere Nutzung von Freiraeumen gegeben, was weitere Miniaturisierungen und mehr Gestaltungsfreiheit bei der Entwicklung neuer Geraete ermoeglicht. Die Technik stellt eine Symbiose mit dem Geraete-Design dar, was gleichzeitig ein hohes Mass an technischer Funktionalitaet und Robustheit realisierbar macht. Neben der Moeglichkeit zu individuellerem Design gibt diese Methode Raum fuer weitere technische Entwicklungen, Applikationen usw..

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Komponenten-Handy

Idea: Falk Mletzko, DE-Muenchen

Der Trend zur Miniaturisierung und immer neuen Design-Ideen bei mobilen Telekommunikationsendgeraeten (mTEG) stellen immer neue Herausforderungen an die Technik und fuehren sie oftmals an ihre Grenzen, insbesondere bei angestrebter Serienfertigung der Geraete mit entsprechenden Anforderungen wie Kosteneffizienz oder Robustheit.

Bei der hier vorgeschlagenen Neuentwicklung handelt es sich um ein mTEG, bei dem technische Komponenten sich auf Geraetemodulen befinden, die bezueglich ihrer Lage untereinander variierbar sind, im Betriebszustand jedoch notwendige elektrische/elektronische bzw. mechanische Verbindungen gewaehrleisten. Dadurch ist eine noch effizientere Nutzung von Freiraeumen gegeben, was weitere Miniaturisierungen und mehr Gestaltungsfreiheit bei der Entwicklung neuer Geraete ermoeglicht. Die Technik stellt eine Symbiose mit dem Geraete-Design dar, was gleichzeitig ein hohes Mass an technischer Funktionalitaet und Robustheit realisierbar macht. Neben der Moeglichkeit zu individuellerem Design gibt diese Methode Raum fuer weitere technische Entwicklungen, Applikationen usw..

Ein Anwendungsbeispiel ist ein mTEG, das zum Tragen am Handgelenk ausgelegt ist. Hier koennen Geraeteteile wie die Batterie im Armband untergebracht, die Bedienelemente jedoch im abnehmbaren Gehaeuse integriert sein. Auch koennen ein u.U. ein gekruemmtes Display oder andere Elemente wie Tastatur, Antenne, Mikrofon o.ae. im Armband eing...