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FEPROM mit automatischer Fehlerkorrektur

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016517D
Original Publication Date: 2003-Jul-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-25
Document File: 2 page(s) / 52K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Flash Disks, die z.B. in Laptops und Digitalkameras Verwendung finden, werden mit Hilfe von FEPROMs (Flash Erasable Programmable Read-Only Memory) realisiert. Bei den sogenannten NAND- (NotAND) FEPROMs weisen diese zusaetzlich zu jedem Sektordatenbereich (meist 512 Bytes) einen Kontrollbereich (meist 16 Bytes) auf. Zur Verbesserung der Datensicherheit wird dort die Pruefsumme einer Fehlerkorrektur, z.B. eines Error-Correcting Code (ECC) oder eines Cyclical Redundancy Check (CRC), abgespeichert, deren Berechnung sowohl fuer die Lese- als auch fuer die Schreiboperationen notwendig ist. Bisher musste diese Berechnung von der Central Processing Unit (CPU) ausgefuehrt werden oder es musste ein weiterer Baustein hinzugefuegt werden (z.B. ein Field-Programmable Gate Array (FPGA) oder ein Application Specific Integrated Circuit (ASIC)), der die Fehlerkorrektur realisiert (Abb. 1). Gegenstand dieser Erfindung ist es, durch Implementierung der Fehlerkorrektur im NAND-FEPROM selbst, die aufwendige Berechnung durch die CPU bzw. die Verwendung weiterer Bausteine zu vermeiden (Abb. 2). Bei einem NAND-FEPROM werden bei einer Schreiboperation die Daten seriell (Byte fuer Byte) in den Baustein geschrieben. Dabei kann die Pruefsumme automatisch berechnet und an einer festen Position des Kontrollbereichs gespeichert werden. Beim Lesevorgang wird die Fehlerkorrektur automatisch generiert, muss aber der CPU zur Kontrolle bereitgestellt werden, falls ein Fehler vorliegt. Dazu ist ein neuer Operating-Code im NAND-FEPROM notwendig. Eine eventuelle Behebung eines Fehlers kann dann ohne grosse Belastung durch die CPU durchgefuehrt werden, da diese Operation nur selten vorkommt und wegen der bekannten Fehlerposition nicht sehr aufwendig ist.

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FEPROM mit automatischer Fehlerkorrektur

Idea: Dr. Walter Tuppa, AT-Wien; Wolfgang Stoeckelmayer, AT-Wien

Flash Disks, die z.B. in Laptops und Digitalkameras Verwendung finden, werden mit Hilfe von FEPROMs (Flash Erasable Programmable Read-Only Memory) realisiert. Bei den sogenannten NAND- (NotAND) FEPROMs weisen diese zusaetzlich zu jedem Sektordatenbereich (meist 512 Bytes) einen Kontrollbereich (meist 16 Bytes) auf. Zur Verbesserung der Datensicherheit wird dort die Pruefsumme einer Fehlerkorrektur, z.B. eines Error-Correcting Code (ECC) oder eines Cyclical Redundancy Check (CRC), abgespeichert, deren Berechnung sowohl fuer die Lese- als auch fuer die Schreiboperationen notwendig ist. Bisher musste diese Berechnung von der Central Processing Unit (CPU) ausgefuehrt werden oder es musste ein weiterer Baustein hinzugefuegt werden (z.B. ein Field- Programmable Gate Array (FPGA) oder ein Application Specific Integrated Circuit (ASIC)), der die Fehlerkorrektur realisiert (Abb. 1).

Gegenstand dieser Erfindung ist es, durch Implementierung der Fehlerkorrektur im NAND-FEPROM selbst, die aufwendige Berechnung durch die CPU bzw. die Verwendung weiterer Bausteine zu vermeiden (Abb. 2). Bei einem NAND-FEPROM werden bei einer Schreiboperation die Daten seriell (Byte fuer Byte) in den Baustein geschrieben. Dabei kann die Pruefsumme automatisch berechnet und an einer festen Position des Kontrollbereichs gespeichert werden. Beim Lesevorgang wird die Fehlerkorrektur automatisch...