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Gehäuse für EMI-Filter, Satz EMI-Filter und andere Elemente

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016721D
Publication Date: 2003-Jul-11

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Abstract

Gehäuse (1, 11, 12) für einen EMI-Filter (2), das zur Befestigung des EMI-Filters (2) an einer Wand dient und das einen Einschubrahmen (3) für mindestens ein kastenförmiges Element mit mindestens zwei ungefähr gleichen Dimensionen wie der EMI-Filter (2) umfasst, was die Einsetzung von weiteren Elementen ins Gehäuse erlaubt; und Satz EMI-Filter (2) und andere Elemente verschiedenen Typs (zum Beispiel Modems, Bremswiderstände, andere elektrische Filter, usw.), die mindestens zwei ungefähr gleiche Dimensionen aufweisen, so dass sie ins oben erwähnte Gehäuse (1, 11, 12) eingeschoben werden können.

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Gehäuse für EMI-Filter, Satz EMI-Filter und andere Elemente

       Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gehäuse für einen EMI- Filter, einen Satz EMI-Filter und andere Elemente zur Einsetzung in einem Gehäuse.

EMI (Elektro-magnetische Interferenz)-Filter werden oft ein-

gesetzt, um eine elektrische Anlage gegen externe elektromagnetische Störungen (zum Beispiel auf der Speiseleitung) zu schützen, oder um die Störungen einer elektrischen Anlage auf einer elektrischen Leitung zu unterdrücken. Typischerweise werden EMI-Filter bei elektrischen Speise- leitungen einer elektrischen Anlage oder elektrischen Geräten eingesetzt.

       Insbesondere werden solche EMI-Filter bei elektrischen Leitungen vor und/oder nach elektronischen Anlagen, die grosse Störungen erzeugen (wie zum Beispiel Frequenzkonverter oder elektrische Motoren) eingesetzt.

       Diese EMI-Filter sind typischerweise kleine Elemente im Grössen- verhältnis zur elektrischen Anlage. Deshalb werden sie öfters direkt an der

elektrischen Anlage oder an einer nahen Wand befestigt.

       Aus dem Stande der Technik sind EMI-Filter bekannt, die in einem Gehäuse eingebettet sind, das erlaubt, die EMI-Filter an einer Wand oder irgend einer anderen Fläche zu befestigen (zum Beispiel an einer Wand der elektrischen Anlage). Diese Gehäuse sind meistens kastenförmig

und geschlossen. Sie weisen Befestigungsmittel auf (zum Beispiel Befesti- gungslöcher zum Anschrauben des Gehäuses an die Wand).

       Ein Nachteil dieser Gehäuse ist es, dass sie fertige Elemente sind, die überhaupt keine Flexibilität anbieten. Wenn der EMI-Filter ersetzt werden muss (beispielsweise im Falle eines Ausfalles oder für ein Update

der Anlage) muss zum Beispiel das ganze Gehäuse ersetzt werden.

       Solche Gehäuse für EMI-Filter sind auch gar nicht modular. Sie sind geschlossen und enthalten nur ein elektrisches Element (den EMI-

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Filter), das nur eine Funktion erfüllt. Jedes weitere Gerät, welches auch mit der elektrischen Anlage arbeiten muss (wie zum Beispiel ein Modem für die Fernsteuerung oder für die Wartung der Anlage, ein Bremswiderstand für einen elektrischen Motor, usw.) braucht also ein weiteres Gehäuse, das auch irgendwo in der Nähe der elektrischen Anlage befestigt oder hin-

gestellt werden muss.

       Es ist daher ein Ziel der Erfindung, ein Gehäuse für einen EMI- Filter vorzuschlagen, das Flexibilität anbietet (zum Beispiel beim Aus- wechseln des EMI-Filters).

Es ist ein weiteres Ziel der Erfindung, ein Gehäuse für EMI-Filter

vorzuschlagen, das eine modulare Erweiterung des EMI-Filters mit anderen EMI-Filter-Komponenten ermöglicht.

       Es ist ein weiteres Ziel der Erfindung, ein Gehäuse für EMI-Filter vorzuschlagen, das die Befestigung des EMI-Filters an einer Wand oder auf irgend einer Fläche ermöglicht und das gleichzeitig Modularität gegenüber

anderen elektrischen Geräte anbietet, die mit der gleichen elektrischen Anlage arbeiten wie der EMI-Filter.

       Diese Ziele und andere vorteilhafte Eigenschaften, ergeben sich...