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Dynamisch, instantiierte Antriebsprojekte

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016786D
Original Publication Date: 2003-Aug-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Aug-25
Document File: 1 page(s) / 47K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Antriebssysteme enthalten einen bestimmten Umfang an Funktionalitaet. Bei den bekannten Antriebssystemen wird diese Funktionalitaet bislang fest instantiiert. Das bedeutet, dass die Antriebsprojekte und die dazugehoerigen Parameter und internen Daten fest im Prozess eingebunden werden, unabhaengig von den tatsaechlich benoetigten Funktionen und den vorhandenen Optionsmodulen. Die erwuenschte Funktionalitaet wird ueber Parameter festgelegt, die jedoch keinen Einfluss auf den Umfang der verbrauchten Ressourcen haben. Ein neues Verfahren gestattet eine verbesserte Handhabung eines Antriebssystems, da ein optimierter Umgang mit den Systemressourcen erfolgt. Dabei wird ein Software-Mechanismus geschaffen, der es ermoeglicht, Typ und Anzahl der Antriebsprojekte sowie angeschlossener Optionsbaugruppen, deren Parameter und internen Daten erst dann anzulegen, wenn sie gebraucht werden. Es gibt im Antriebssystem also eine zentrale Instanz (Objektmanager), die nur die benoetigte Anzahl an Antriebsprojekten und Software-Ressourcen fuer die angeschlossenen Optionsbaugruppen erst dann anlegt (instantiiert), wenn sie gebraucht werden. Darueber hinaus werden fuer eine bestimmte parametrierte Funktionalitaet (je Antriebsobjekt) ebenfalls nur die benoetigten Ressourcen instantiiert. Nicht aktivierte Funktionalitaeten werden erst gar nicht instantiiert und verbrauchen somit keine Ressourcen im System.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J06178.doc page: 1

Dynamisch, instantiierte Antriebsprojekte

Idea: Georg Steinlein, DE-Erlangen; Eduardo Bertrand, DE-Erlangen

Antriebssysteme enthalten einen bestimmten Umfang an Funktionalitaet. Bei den bekannten Antriebssystemen wird diese Funktionalitaet bislang fest instantiiert. Das bedeutet, dass die Antriebsprojekte und die dazugehoerigen Parameter und internen Daten fest im Prozess eingebunden werden, unabhaengig von den tatsaechlich benoetigten Funktionen und den vorhandenen Optionsmodulen. Die erwuenschte Funktionalitaet wird ueber Parameter festgelegt, die jedoch keinen Einfluss auf den Umfang der verbrauchten Ressourcen haben.

Ein neues Verfahren gestattet eine verbesserte Handhabung eines Antriebssystems, da ein optimierter Umgang mit den Systemressourcen erfolgt. Dabei wird ein Software-Mechanismus geschaffen, der es ermoeglicht, Typ und Anzahl der Antriebsprojekte sowie angeschlossener Optionsbaugruppen, deren Parameter und internen Daten erst dann anzulegen, wenn sie gebraucht werden. Es gibt im Antriebssystem also eine zentrale Instanz (Objektmanager), die nur die benoetigte Anzahl an Antriebsprojekten und Software-Ressourcen fuer die angeschlossenen Optionsbaugruppen erst dann anlegt (instantiiert), wenn sie gebraucht werden. Darueber hinaus werden fuer eine bestimmte parametrierte Funktionalitaet (je Antriebsobjekt) ebenfalls nur die benoetigten Ressourcen instantiiert. Nicht aktivierte Funktionalitaeten werden er...