Browse Prior Art Database

Einfacher Routertester

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016826D
Original Publication Date: 2003-Aug-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Aug-25
Document File: 1 page(s) / 62K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Die Erfindung ermöglicht ein Testen von Verbindungen durch das Senden und Empfangen von Datenpaketen über Verbindungen, die an einem Testrechner beginnen und auch wieder enden, ohne dass die Loopback-Funktion des Testrechners verwendet oder abgeschaltet werden muss. Das Betriebssystem Linux bietet nun die Möglichkeit, Start- und Zieladressen von IP-Datenpaketen durch Tabellen im Kern des Systems austauschen zu lassen. Wird eine Verbindung zu einem Gerät hergestellt, so muss diese Verbindung zu einer Adresse aufgebaut werden, die nicht lokal auf dem Interface des Testrechners vorkommt, weil die Daten sonst direkt über das Loopback Interface geschickt werden. Die Verbindung wird daher zu einer Zieladresse aufgebaut, die der Testling über die gleiche Leitung wieder zurück routet, oder beide Ausgänge des Testlings können auf eine physikalische Leitung zusammengeführt werden.

This text was extracted from a PDF file.
At least one non-text object (such as an image or picture) has been suppressed.
This is the abbreviated version, containing approximately 88% of the total text.

Page 1 of 1

S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J06389.doc page: 1

Einfacher Routertester

Idea: Robert Jelinek, AT-Wien

Die Erfindung ermöglicht ein Testen von Verbindungen durch das Senden und Empfangen von Datenpaketen über Verbindungen, die an einem Testrechner beginnen und auch wieder enden, ohne dass die Loopback-Funktion des Testrechners verwendet oder abgeschaltet werden muss.

Das Betriebssystem Linux bietet nun die Möglichkeit, Start- und Zieladressen von IP-Datenpaketen durch Tabellen im Kern des Systems austauschen zu lassen. Wird eine Verbindung zu einem Gerät hergestellt, so muss diese Verbindung zu einer Adresse aufgebaut werden, die nicht lokal auf dem Interface des Testrechners vorkommt, weil die Daten sonst direkt über das Loopback Interface geschickt werden. Die Verbindung wird daher zu einer Zieladresse aufgebaut, die der Testling über die gleiche Leitung wieder zurück routet, oder beide Ausgänge des Testlings können auf eine physikalische Leitung zusammengeführt werden.

Am Eingang des Testgerätes wird in der Input-Kette die Zieladresse durch eine neue, lokale Adresse des Testgerätes ersetzt. Um beim sendenden Prozess auf dem Testgerät eine Konsistenz zwischen Sende- und Empfangsadresse herzustellen, muss auch die Output-Kette die Zieladresse von der eigenen Adresse des Testgerätes auf die geänderte Zieladresse wechseln. Damit werden pro Verbindung zwei Regeln eingetragen, eine in die Input- und eine in die Output-Kette.

Für den Testling ist pro Verbindung eine e...