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Erzeugung eines monostabilen Verhaltens

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016829D
Original Publication Date: 2003-Aug-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Aug-25
Document File: 2 page(s) / 115K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Ein neues Verfahren ermoeglicht bei Baugruppen mit einer Ueberwachung einzelner Baugruppen ein Ein- und Ausschalten eines Signals S1 ueber ein von einem prozessorgesteuerten Register im Betrieb, wobei zusaetzlich ein monostabiles Verhalten des Signals ohne externe analoge Beschaltung erzeugt wird. Das monostabile Verhalten des Signals besteht darin, dass das Signal S1 nur solange in einer Vorzugslage (z.B. S1 ‘an‘ ≡ No Alarm) verbleibt, bis es in konstanten Zeitintervallen immer wieder aktiviert (getriggert) wird. Sobald dieser Trigger ausbleibt, muss das Signal seine Vorzugslage verlassen und beispielsweise ein Alarmsignal erzeugen (S1 ‘aus‘ ≡ Alarm). Das wird bislang durch analoge Schaltungen realisiert (siehe Abb. 1). Dabei wird ein Kondensator mit einem Impuls auf eine bestimmte Ladung gebracht. Die daraus resultierende Spannung liegt beispielsweise an der Erregerspule eines Relais. Sobald der Spannungswert des Kondensators den Wert der Anzugsspannung der Relaisspule erreicht, erfolgt ein Signalwechsel an S1, d.h. das Signal nimmt seine Vorzugslage ein. Bleibt der Triggerpuls aus, sinkt die Spannung wieder unter diesen Wert, d.h. das Signal verlaesst seine Vorzugslage (S1 ‘aus‘ ≡ Alarm).

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J06719.doc page: 1

Erzeugung eines monostabilen Verhaltens

Idea: Gerhard Otte, DE-Muenchen

Ein neues Verfahren ermoeglicht bei Baugruppen mit einer Ueberwachung einzelner Baugruppen ein Ein- und Ausschalten eines Signals S1 ueber ein von einem prozessorgesteuerten Register im Betrieb, wobei zusaetzlich ein monostabiles Verhalten des Signals ohne externe analoge Beschaltung erzeugt wird.

Das monostabile Verhalten des Signals besteht darin, dass das Signal S1 nur solange in einer Vorzugslage (z.B. S1 'an' ≡ No Alarm) verbleibt, bis es in konstanten Zeitintervallen immer wieder aktiviert (getriggert) wird. Sobald dieser Trigger ausbleibt, muss das Signal seine Vorzugslage verlassen und beispielsweise ein Alarmsignal erzeugen (S1 'aus' ≡ Alarm). Das wird bislang durch analoge Schaltungen realisiert (siehe Abb. 1). Dabei wird ein Kondensator mit einem Impuls auf eine bestimmte Ladung gebracht. Die daraus resultierende Spannung liegt beispielsweise an der Erregerspule eines Relais. Sobald der Spannungswert des Kondensators den Wert der Anzugsspannung der Relaisspule erreicht, erfolgt ein Signalwechsel an S1, d.h. das Signal nimmt seine Vorzugslage ein. Bleibt der Triggerpuls aus, sinkt die Spannung wieder unter diesen Wert, d.h. das Signal verlaesst seine Vorzugslage (S1 'aus' ≡ Alarm).

Die Charakteristik der Schaltung in Abbildung 1 (Watchdog) ermoeglicht beispielsweise die Ausgabe eines Alarms, wenn sich ein prozessorgesteuertes System in einem fehlerhaften Zustand befindet. Wenn der prozessorinterne Programmzeiger verfaelscht ist, wird der Softwareteil, der f...