Browse Prior Art Database

Einlegemutter

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016874D
Original Publication Date: 1998-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-21
Document File: 2 page(s) / 18K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Sezai Türkmen: AUTHOR

Abstract

Im Rahmen der Fertigung von Leistungsschaltern müssen die aus einem Metall bestehenden Schaltelemente mit der tragenden Gehäusekonstruktion, welche aus einem Kunststoff besteht, verbunden werden. Da die Verbindungselemente (z.B. Schrauben) auch aus einem Metall bestehen, müssen diese, um ein daraus möglicherweise entstehendes Potential zu vermeiden, in die tragende Gehäusekonstruktion eingebettet werden.

This text was extracted from an ASCII text file.
This is the abbreviated version, containing approximately 52% of the total text.

- 24 -

Energie

Einlegemutter

Idee: Sezai Türkmen, Berlin

Im Rahmen der Fertigung von Leistungsschaltern müssen die aus einem Metall bestehendenSchaltelemente mit der tragenden Gehäusekonstruktion, welche aus einem Kunststoffbesteht, verbunden werden. Da die Verbindungselemente (z.B. Schrauben) auch aus einemMetall bestehen, müssen diese, um ein daraus möglicherweise entstehendes Potential zuvermeiden, in die tragende Gehäusekonstruktion eingebettet werden.

Sowohl an das Einlegeelement, als auch an die Einbettung werden verschiedentlicheAnforderungen gestellt. So muß die Einbettung neben der mechanischenTragbeanspruchung auch die elektrische Isolierfunktion aufweisen, was eine ausreichendeDeckung mit Kunststoff erforderlich macht. Das Einlegeelement, welches vor demKunststoffspritzvorgang in die Spritzform eingelegt wird, muß die angreifendenKopplungskräfte gleichmäßig und über eine möglichst große Fläche abtragen und außerdemeine Verdrehung aufgrund der, beim Befestigungsvorgang (Anschrauben) entstehenden,Torsionskräfte verhindern.

Alle an diesen Anschluß gestellten Anforderungen werden mit der hier vorliegendenEinlegemutter erfüllt. So wird durch die beiden Kragen eine große Fläche zur Übertragungder entstehenden Kopplungskräfte geschaffen. Der vordere Kragen ist hierbei größerausgeführt, um eine möglichst gute Aufnahme der vom anzuschließenden Mitteleinwirkenden Kopplungskräfte zu gewährleisten. Die nach hinten konisch zulaufendeEinlegemutter...