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Mothertrays mit speziell konstruierten Einsätzen für die Backend-Produktion

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016912D
Original Publication Date: 1999-Jan-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-21
Document File: 3 page(s) / 24K

Publishing Venue

Siemens

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Johann Winderl: AUTHOR [+3]

Abstract

Um IC-Bauteile (Chips) zu transportieren, ist es bekannt sogenannte Trays zu benutzen, die bisher für jede Bauteilart speziell hergestellt wurden. Da die Herstellung und Lagerung der verschiedenen Trayvarianten sehr kosten- und platzintensiv ist, wurden sogenannte Mothertrays entwickelt (vgl. Fig. 1a), die als Rahmen ausgeführt sind und mit kleineren Trays (Einsatztrays - vgl. Fig. 1b) bestückt werden. So müssen bei neuen Gehäusegrößen nur noch entsprechende Einsatztrays gefertigt werden, die dann von den Mothertrays aufgenommen werden können. Bisher besteht aber das Problem, daß die Einsatztrays so ausgeführt sind, daß sich kein konstanter Abstand der Traytaschen (c ¹ 1) über die gesamten Einsatztrays im Mothertray ergibt (vgl. Fig.2). Für die Programmierung einer Pick & Place Maschine würde das so viele Maschinennullpunkte ergeben, wie Einsatztrays zum Einsatz kommen. Da die Programmierung zusätzlicher Maschinennullpunkte bei der Pick & Place Maschine sehr aufwendig ist, wird derzeit nur ein Einsatztray pro Mothertray verwendet.

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Bauelemente

Mothertrays mit speziell konstruierten Einsätzen für die Backend-Produktion

Idee: Johann Winderl, Neunburg; Christian Hauser, Regensburg;

Stefan Paulus, Regensburg

Um IC-Bauteile (Chips) zu transportieren, ist es bekannt sogenannte Trays zu benutzen, diebisher für jede Bauteilart speziell hergestellt wurden. Da die Herstellung und Lagerung derverschiedenen Trayvarianten sehr kosten- und platzintensiv ist, wurden sogenannteMothertrays entwickelt (vgl. Fig. 1a), die als Rahmen ausgeführt sind und mit kleinerenTrays (Einsatztrays - vgl. Fig. 1b) bestückt werden. So müssen bei neuen Gehäusegrößennur noch entsprechende Einsatztrays gefertigt werden, die dann von den Mothertraysaufgenommen werden können. Bisher besteht aber das Problem, daß die Einsatztrays soausgeführt sind, daß sich kein konstanter Abstand der Traytaschen (c   ¹   1) über diegesamten Einsatztrays im Mothertray ergibt (vgl. Fig.2). Für die Programmierung einer Pick& Place Maschine würde das so viele Maschinennullpunkte ergeben, wie Einsatztrays zumEinsatz kommen. Da die Programmierung zusätzlicher Maschinennullpunkte bei der Pick &Place Maschine sehr aufwendig ist, wird derzeit nur ein Einsatztray pro Mothertrayverwendet.

Um sämtliche freien Einsatzplätze des Mothertrays mit Einsatztrays zu belegen ohne weitereMaschinennullpunkt der Pick & Place Maschine programmieren zu müssen wirdvorgeschlagen, daß das Mothertray mit den Einsätzen so abgestimmt wird, daß sich über d...