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C-Bogen-Röntgengerät mit Hubschlitten zur Zentrierung der Angulationsachse

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016921D
Original Publication Date: 1999-Jan-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-21
Document File: 2 page(s) / 26K

Publishing Venue

Siemens

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Adelbert Kupfer: AUTHOR [+2]

Abstract

C-Bogen-Röntgengeräte verfügen über Diagnostikeinheiten, welche an einem C-förmigen Ausleger einer Basiseinheit befestigt sind. Dieser C-förmige Ausleger (3) ist an einem auskragenden Kopf (4) der Basiseinheit (5) derart befestigt, daß er eine Angulation ausführen kann. Bei einer Drehbewegung von 180° um die mechanische Schwenkachse(1) kommt es jedoch bei den bekannten C-Bogen-Röntgengeräten aufgrund einer Exzentrizität (A) zwischen der mechanischen Schwenkachse (1) und der den C-förmigen Ausleger mittig teilenden geometrischen Achse (2) zu einer Abweichung des Mittelpunktes des C-förmigen Auslegers von beispielsweise ca. 80mm (vgl. Fig. (1a) und (1b)). Bei den bisher bekannten Anwendungen von C-Bogen-Röntgengeräten erwies sich diese Exzentrizität (A) als nicht störend, da das Hauptziel dieser Exzentrizität ein Massenausgleich des C-förmigen Auslegers (3) war. Um mit einem C-Bogen-Röntgengerät exakte Ortungen (z.B. von Nierensteinen) vornehmen zu können, muß der C-förmige Ausleger (3) nach einer Messung mindestens eine weitere Messung in einer zusätzlichen Betrachtungsebene durchführen. Um diese zusätzliche Meßposition zu erreichen, muß der C-förmige Ausleger (3) in der Angulationsebene zentrisch gedreht werden. Da bei einer exzentrischen Aufhängung des C- förmigen Auslegers (3) keine zentrische Drehung erfolgen kann wird vorgeschlagen einen Hubschlitten (6) derart zu installieren, daß der C-förmige Ausleger (3) um den Wert der Exzentrizität (A) abgesenkt werden kann (z.B. durch Hubspindel/ Exzenter) (vgl. Fig. (2a) und (2b)). Mit dieser Modifikation des bekannten Systems kann nun in der Angulationsebene eine zentrische Drehung des Systems erfolgen. Da sich für Ortungszwecke ein relativ kleiner Winkel zwischen den Projektionsebenen als ausreichend erwiesen hat, wird die durch diese Modifikation entstehende Unwucht des C-förmigen Auslegers von der Grundreibung des Systems kompensiert.

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Gesundheit

C-Bogen-Röntgengerät mit Hubschlitten zur Zentrierung derAngulationsachse

Idee: Adelbert Kupfer, Poxdorf; Helmut Richter, Baiersdorf

C-Bogen-Röntgengeräte verfügen über Diagnostikeinheiten, welche an einem C-förmigenAusleger einer� Basiseinheit befestigt sind. Dieser C-förmige Ausleger (3) ist an einemauskragenden Kopf (4) der Basiseinheit (5) derart befestigt, daß er eine Angulationausführen kann. Bei einer Drehbewegung von 180° um die mechanische Schwenkachse(1)kommt es jedoch bei den bekannten C-Bogen-Röntgengeräten aufgrund einer Exzentrizität(A) zwischen der mechanischen Schwenkachse (1) und der den C-förmigen Ausleger mittigteilenden geometrischen Achse (2) zu einer Abweichung des Mittelpunktes des C-förmigenAuslegers von beispielsweise ca. 80mm (vgl. Fig. (1a) und (1b)). Bei den bisher bekanntenAnwendungen von C-Bogen-Röntgengeräten� erwies sich diese Exzentrizität (A) als nichtstörend, da das Hauptziel dieser Exzentrizität ein Massenausgleich des C-förmigenAuslegers (3) war.

Um mit einem C-Bogen-Röntgengerät exakte Ortungen (z.B. von Nierensteinen)vornehmen zu können, muß der C-förmige Ausleger (3) nach einer Messung mindestenseine weitere Messung in einer zusätzlichen Betrachtungsebene durchführen. Um diesezusätzliche Meßposition zu erreichen, muß der C-förmige Ausleger (3) in derAngulationsebene zentrisch gedreht werden. Da bei einer exzentrischen Aufhängung des C-förmigen Auslegers (3) keine zentrische Drehung e...