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In Service Debugger

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016928D
Original Publication Date: 1999-Jan-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-21
Document File: 2 page(s) / 18K

Publishing Venue

Siemens

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Empre Impraimoglou: AUTHOR

Abstract

Es ist bekannt, daß Intelligente Netzdienste (IN-Dienste) aus Progamm-Modulen bestehen, die z. B. mit Hilfe eines Advanced Service Design - Tools erstellt werden. Nach dem Ent- werfen der Dienstskizze und einer gewissen Planungsphase wird das den Dienst bildende Progammodul (SIB = S ervice I ndependent B lock) erstmals in der Ausführungsumgebung (SCP = S ervice C ontrol P oint) gestartet. Bei den bekannten Ausführungen besteht jedoch kein direktes „Feedback“ zwischen der Entwurfsphase und der Inbetriebnahme des Pro- gramm-Moduls. Das wirft zwei Probleme auf:

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Information / Kommunikation

In Service Debugger

Idee: Empre Impraimoglou, Berlin

Es ist bekannt, daß Intelligente Netzdienste (IN-Dienste) aus Progamm-Modulen bestehen,die z. B. mit Hilfe eines Advanced Service Design - Tools erstellt werden. Nach dem Ent-werfen der Dienstskizze und einer gewissen Planungsphase wird das den Dienst bildendeProgammodul (SIB =  S ervice  I ndependent  B lock) erstmals in der Ausführungsumgebung(SCP =  S ervice  C ontrol  P oint) gestartet. Bei den bekannten Ausführungen besteht jedochkein direktes „Feedback“ zwischen der Entwurfsphase und der Inbetriebnahme des Pro-gramm-Moduls. Das wirft zwei Probleme auf:

a)     das Programmodul kann während der Entwurfsphase nicht getestet werden, und

b)     während der Inbetriebnahme erfolgt keine Online-Visualisierung des Programmablaufesund der verarbeiteten Daten.

Um die Qualität und Produktivität der SIB-Programmierung zu erhöhen, wirdvorgeschlagen, eine Debugging-Einheit zu integrieren, die ähnlich den beiProgrammiersprachen verwendeten Debuggern funktioniert.

Derzeit sind der Entwurf und die Inbetriebnahme eines Programm-Moduls zweivollkommen getrennte Prozesse. Während der Inbetriebnahme eines Programm-Moduls legtjedes aufgerufene Programm-Modul bestimmte Werte in eines „trace-file“(Aufzeichnungsdatei) ab. Der Programmierer kann dann diese „trace-files“ mit denVorgaben des Ablaufplanes manuell vergleichen. Um diesen Vergleichsprozeß zubeschleunigen ist es bekannt, ihn unter Zuhilfenahme verschiedener Filter zu automatisieren.Da jedoch die Vollständigkeit und die Verläßlichkeit dieser „trace-files“ nicht gegeben istund durch die Erfordernisse an die Stabilität der isolierten Testumgebung die Kostenüberhand nehmen würden, wird ein System gesucht, das ohne diesen Aufwand auskommt.

Aus diesem Grunde wird vorgeschlagen, eine Verbindung zwischen der Entwurfs- und derAusführungsumgebung derart herzustellen, daß man während der Entwurfsphase das ent-sprechende Programm-Modul in der Ausführungsumgebung in Betrieb nimmt, welche miteiner Debugging-Einheit g...