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Weltweit wirksamer Kopier-und Nutzungsschutz von Soft-und Hardware

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016936D
Original Publication Date: 1999-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-21
Document File: 2 page(s) / 17K

Publishing Venue

Siemens

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Wolfgang Haß: AUTHOR

Abstract

Der Lizenzschutz von Hard- und Software stellt eine wachsende Herausforderung an die Hersteller dar. Durch illegale Nutzung ausfallende Geldrückflüsse beeinträchtigen in nicht unerheblicher Weise die Amortisation der vorgenommenen Investitionen. Es sind verschiedene Wege bekannt diesem Problem entgegenzutreten. Zum einen ist die Verwendung sogenannter Hardwareschlüssel (z.B. Dongle) bekannt, die mit dem Nutzungsgerät (z.B. PC) verbunden sind. Die Software fragt nun im Betriebszustand zyklisch eine kodierte Kennung ab und legitimiert damit Programm bzw. User. Neben der relativ komplizierten Herstellung steht man oft vor dem Problem der zeitgleichen Verwendung verschiedener Dongle (Donglekaskaden) und Verwaltungsproblemen bei Mehrfachlizenzen. Eine weitere Möglichkeit besteht in der Verwendung von Softwareschlüsseln, welche, auf einem Datenträger geliefert, bei der Installation eine Legitimation (z.B. Installationszähler) auf z.B. die Festplatte installieren. Neben der Tatsache, daß die Maßnahme leicht umgangen werden kann, steht man vor dem Problem, daß man bei einem Plattencrash oder beim Löschen/Formatieren die Lizenz verliert. Um die Unzulänglichkeiten der bekannten Systeme zu umgehen wird die Einführung eines neuen Kopier- und Nutzungsschutzes vorgeschlagen, der im Wesentlichen auf der Verwendung des GPS ( G lobal P ositioning S ystem) beruht. Dieses ursprünglich nur militärisch verwendbare System, welches seit einigen Jahren auch im zivilen Bereich nutzbar ist, sendet über Satelliten kostenlos Informationen aus, die über einen GPS-Empfänger in Positions- und Zeitdaten umgesetzt werden können. Werden Daten von mehr als zwei Satelliten empfangen ist sogar eine 3D-Position dekodierbar.

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Bauelemente

Weltweit wirksamer Kopier- und Nutzungsschutz von Soft- und Hardware

Idee: Wolfgang Haß, Karlsruhe / Zug

Der Lizenzschutz von Hard- und Software stellt eine wachsende Herausforderung an dieHersteller dar. Durch illegale Nutzung ausfallende Geldrückflüsse beeinträchtigen in nichtunerheblicher Weise die Amortisation der vorgenommenen Investitionen. Es sindverschiedene Wege bekannt diesem Problem entgegenzutreten. Zum einen ist dieVerwendung sogenannter Hardwareschlüssel (z.B. Dongle) bekannt, die mit demNutzungsgerät (z.B. PC) verbunden sind. Die Software fragt nun im Betriebszustandzyklisch eine kodierte Kennung ab und legitimiert damit Programm bzw. User. Neben derrelativ komplizierten Herstellung steht man oft vor dem Problem der zeitgleichenVerwendung verschiedener Dongle (Donglekaskaden) und Verwaltungsproblemen beiMehrfachlizenzen. Eine weitere Möglichkeit besteht in der Verwendung vonSoftwareschlüsseln, welche, auf einem Datenträger geliefert, bei der Installation eineLegitimation (z.B. Installationszähler) auf z.B. die Festplatte installieren. Neben derTatsache, daß die Maßnahme leicht umgangen werden kann, steht man vor dem Problem,daß man bei einem Plattencrash oder beim Löschen/Formatieren die Lizenz verliert.

Um die Unzulänglichkeiten der bekannten Systeme zu umgehen wird die Einführung einesneuen Kopier- und Nutzungsschutzes vorgeschlagen, der im Wesentlichen auf derVerwendung des GPS ( G lobal� P ositioning� S ystem) beruht. Dieses ursprünglich nurmilitärisch verwendbare System, welches seit einigen Jahren auch im zivilen Bereich nutzbarist, sendet über Satelliten kostenlos Informationen aus, die über einen GPS-Empfänger inPositions- und Zeitdaten umgesetzt werden können. Werden Daten von mehr als zweiSatelliten empfangen ist sogar eine 3D-Position dekodierbar.

Dieses GPS läßt ich nun mit einer einfachen Software zum Kopier- und Nutzungsschutzverwenden, indem nach einer einmaligen Initialisierungsphase durch Speichern der aktuellenPosition d...