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Schutzklappenmechanismus für LWL-Stecksystem

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016946D
Original Publication Date: 1999-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-21
Document File: 2 page(s) / 20K

Publishing Venue

Siemens

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Michael Brozio: AUTHOR [+4]

Abstract

Um Lichtwellenleiter anzuschließen ist es bekannt Kupplungssysteme zu benutzen, die z.B. aus einem sogenannten Buchsengehäuse und einer Stiftleiste bestehen können. Um die empfindlichen Fasern des Lichtwellenleiters vor Umwelteinflüssen zu schützen, ist es zudem bekannt, das Buchsengehäuse mit einer Schutzklappe zu versehen. Diese Schutzklappe wird im Laufe eines Steckvorganges des Buchsengehäuses in die Stiftleiste z.B. mittels Hebel oder Kulissenmechanismus in eine Position gebracht, in der sie den Zugang zu den Fasern des Lichtwellenleiters freigibt. Bei den bisher ausgeführten Bauformen kann die Schutzklappe jedoch im abgezogenem Zustand der Buchse mit geringen Kraftaufwand in eine Position gebracht werden, in der sie den Zugang zu den Fasern des Lichtwellenleiters nicht mehr versperrt.

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Bauelemente

Schutzklappenmechanismus für LWL-Stecksystem

Idee: Michael Brozio, Speyer; Klaus Merkle, Bretten; Bart Colpaert, St-Andries;

Roland Birnbaum, Aalen

Um Lichtwellenleiter anzuschließen ist es bekannt Kupplungssysteme zu benutzen, die z.B.aus einem sogenannten Buchsengehäuse und einer Stiftleiste bestehen können. Um dieempfindlichen Fasern des Lichtwellenleiters vor Umwelteinflüssen zu schützen, ist es zudembekannt, das Buchsengehäuse mit einer Schutzklappe zu versehen. Diese Schutzklappe wirdim Laufe eines Steckvorganges des Buchsengehäuses in die Stiftleiste z.B. mittels Hebeloder Kulissenmechanismus in eine Position gebracht, in der sie den Zugang zu den Faserndes Lichtwellenleiters freigibt.

Bei den bisher ausgeführten Bauformen kann die Schutzklappe jedoch im abgezogenemZustand der Buchse mit geringen Kraftaufwand in eine Position gebracht werden, in der sieden Zugang zu den Fasern des Lichtwellenleiters nicht mehr versperrt.

Da die bekannten Bauformen keine ausreichende Sicherheit gegen das unbeabsichtigteEntfernen der Schutzklappe bieten, wird eine Konstruktion vorgeschlagen, die dieSchutzklappe mittels eines Rasthakens (5) von einer unbeabsichtigten Positionsveränderungschützt. Dieser Rasthaken (5) kann, wie in der Fig. 1a zu erkennen, an der Seite derSchutzklappe unterhalb des Kulissenzapfens (3) angeordnet werden, an der sich auch dieSchutzrippe (4) befindet, die einen zusätzlichen Schutz der Schutzklappe bei Transport undVerarbeitung da...