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Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines elektrischen Impulses

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016952D
Original Publication Date: 1999-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-21
Document File: 2 page(s) / 19K

Publishing Venue

Siemens

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Jürgen Bruck: AUTHOR

Abstract

Zur Triggerung eines zeitlichen Ablaufs wird in vielen elektrischen Schaltungen ein Impuls benötigt, der bedarfsweise auch unterdrückt werden kann. So ist es z.B. bekannt aus einem Schaltsignal nach dem Durchlaufen eines Tiefpasses mittels eines Flipflops einen Puls zu formen, dessen Länge durch eine astabile Kippschaltung begrenzt wird. Eine zusätzliche Logik kann die bedarfsweise Unterdrückung des Impulses realisieren. Da bekannte Schaltungsanordnungen dieses Problem mit vergleichsweise hohem Aufwand lösen, wird eine Schaltungsanordnung vorgeschlagen, die im wesentlichen aus der Transistoren und zwei Widerständen besteht.

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Bauelemente

Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines elektrischen Impulses

Idee: Jürgen Bruck, Berlin

Zur Triggerung eines zeitlichen Ablaufs wird in vielen elektrischen Schaltungen ein Impulsbenötigt, der bedarfsweise auch unterdrückt werden kann. So ist es z.B. bekannt aus einemSchaltsignal nach dem Durchlaufen eines Tiefpasses mittels eines Flipflops einen Puls zuformen, dessen Länge durch eine astabile Kippschaltung begrenzt wird. Eine zusätzlicheLogik kann die bedarfsweise Unterdrückung des Impulses realisieren.

Da bekannte Schaltungsanordnungen dieses Problem mit vergleichsweise hohem Aufwandlösen, wird eine Schaltungsanordnung vorgeschlagen, die im wesentlichen aus derTransistoren und zwei Widerständen besteht.

Folgend wird die vorgeschlagene Anordnung beschrieben: Einem ersten Eingang PL 1� ist ein,einen Tiefpaß bildendes, Zeitglied R 1 , C 1� nachgeschaltet. Diesem schließt sich eine, einenThyristor bildende, komplementäre Transistoranordnung TR 1 /TR 2� an, dem ein WiderstandR 3� nachgeschaltet ist, dessen erster Anschluß einen zweiten Eingang PL 4� bildet. Zudem istdem Zeitglied (R 1 , C 1 ) ein dritter Transistor TR 3� nachgeschaltet, wobei der Emitter desersten Transistors am Bezugspotential (PL 2 , PL 5 ) liegt und seine Basis mit dem zweitenAnschluß des Widerstandes R 3� und dem Kollektor des zweiten, zum ersten Transistor TR 1komplementären Transistors TR 2� und dem Emitter des dritten Transistors TR 3� verbundenist. Der Transistor TR 3� weist hierbei die gleiche Leitfähigkeit wie der Transistor TR 1� auf.Der Kollektor des ersten Transistors TR 1� ist andererseits mit der Basis des zweitenTransistors TR 2� und dessen Emitter wiederum mit dem Ausgang des Zeitgliedes und derBasis des dritten Transistors TR 3� verbunden. Das Ausgangsglied der Schaltungsanordnungwird durch den Kollektor des dritten Transistors TR 3� gebildet, wobei dessen Kollektorstromoder der erzeugte Spannungsabfall an einem zweiten...