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Multifunktionales Telemetrie-Endgerät für zellulare Mobilfunksysteme

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016982D
Original Publication Date: 1999-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-21
Document File: 2 page(s) / 17K

Publishing Venue

Siemens

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Dr. Thomas Werner: AUTHOR

Abstract

Um Telemetrie-Systeme auf Basis der bekannten zellularen Mobilfunknetzen aufzubauen, ist es bekannt handelsübliche Mobilfunk-Endgeräte für zellulare Mobilfunksysteme zu verwenden, die über eine vorhandene Datenschnittstelle mit einer Datenübertragungseinheit (z.B. einem Modem) verbunden werden. Diese Datenübertragungseinheit wird üblicher Weise durch einen Rechner mit angeschlossenem Meßwertaufnehmer angesteuert. Innerhalb dieses Konglomerats übernimmt der Rechner die Aufbereitung und Umwandlung der Meßergebnisse und die Steuerung der Datenübertragungseinheit. Das an die Datenübertragungseinheit angeschlossene Mobilfunk-Endgerät überträgt die so aufbereiteten Daten an eine Gegenstelle des Telemetriesystems, wo sie den Anforderungen entsprechend weiterverarbeitet werden können. Da sich herkömmliche Mobilfunk-Endgeräte aufgrund ihrer aufwendigen Konstruktion, der mangelhaften Handhabbarkeit und des eingeschränkten Leistungsumfanges nur bedingt für die beschriebenen Aufgaben eignen, ist der Einsatz von speziellen Mobilfunkendgeräten für Telemetrieaufgaben vorteilhaft. Diese können vorzugsweise aus einem Mobilfunk-Modul und einem für die jeweilige Meßaufgabe und Meßgröße spezialisierten Meßaufnehmer- Modul bestehen. Das Mobilfunk-Modul und das jeweilige Meßaufnehmer-Modul sind über ein Systeminterface dergestalt miteinander verbunden, daß eine Vielzahl von austauschbaren Meßaufnehmern für die unterschiedlichsten Meßaufgaben an das Mobilfunk-Modul angeschlossen werden können.

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Information / Kommunikation

Multifunktionales Telemetrie-Endgerät für zellulare Mobilfunksysteme

Idee: Dr. Thomas Werner, München

Um Telemetrie-Systeme auf Basis der bekannten zellularen Mobilfunknetzen aufzubauen, istes bekannt handelsübliche Mobilfunk-Endgeräte für zellulare Mobilfunksysteme zuverwenden, die über eine vorhandene Datenschnittstelle mit einer Datenübertragungseinheit(z.B. einem Modem) verbunden werden. Diese Datenübertragungseinheit wird üblicherWeise durch einen Rechner mit angeschlossenem Meßwertaufnehmer angesteuert. Innerhalbdieses Konglomerats übernimmt der Rechner die Aufbereitung und Umwandlung derMeßergebnisse und die Steuerung der Datenübertragungseinheit. Das an dieDatenübertragungseinheit angeschlossene Mobilfunk-Endgerät überträgt die soaufbereiteten Daten an eine Gegenstelle des Telemetriesystems, wo sie den Anforderungenentsprechend weiterverarbeitet werden können.

Da sich herkömmliche Mobilfunk-Endgeräte aufgrund ihrer aufwendigen Konstruktion, dermangelhaften Handhabbarkeit und des eingeschränkten Leistungsumfanges nur bedingt fürdie beschriebenen Aufgaben eignen, ist der Einsatz von speziellen Mobilfunkendgeräten fürTelemetrieaufgaben vorteilhaft. Diese können vorzugsweise aus einem Mobilfunk-Modulund einem für die jeweilige Meßaufgabe und Meßgröße spezialisierten Meßaufnehmer-Modul bestehen. Das Mobilfunk-Modul und das jeweilige Meßaufnehmer-Modul sind überein Systeminterface dergestalt miteinander verbunden, daß eine Vielzahl von austauschbarenMeßaufnehmern für die unterschiedlichsten Meßaufgaben an das Mobilfunk-Modulangeschlossen werden können.

Das standartmäßig als Basis dienende Mobilfunk-Modul weist nur ein Minimum anBedienelementen auf und ist mit einer Reihe von Fernsteuerungsfunktionen ausgestattet, dieeinen unbeaufsichtigten Betrieb über eine längere Zeit ermöglichen:

power down mode: Durch die Übertragung eines Steuercodes an das Mobilfunk-Moduloder durch das Eintreten vorher festgelegter Bedingungen (Meßwertänderung, Tageszeitetc.) kann das Mobilfunk-Modul zur Schonung vorhandener Energieressourcen gezielt ineinen Zustand geringerer Leistungsaufnahme versetzt werden. Dieser Zustand kann da...